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Friedensprozess

Afghanistan-Konferenz: Pakistan boykottiert Friedensprozess 

Afghanistan-Konferenz: Pakistan boykottiert Friedensprozess

(03.12.2011) Kurz vor dem Beginn der internationalen Afghanistan-Konferenz setzt Pakistan weiter auf Boykott: Das für den Frieden in der Region entscheidende Land nimmt weder an dem Treffen am Montag in Bonn teil, noch steht es derzeit als Vermittler in den Verhandlungen mit den Taliban zur Verfügung. Zudem
Westerwelle ruft Israelis und Palästinenser zu Verhandlungen auf 

Westerwelle ruft Israelis und Palästinenser zu Verhandlungen auf

(26.09.2011) Außenminister Guido Westerwelle will Israel und die Palästinenser zurück an den Verhandlungstisch holen. Bei seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York appellierte der Minister eindringlich an beide Seiten, der Aufforderung des Nahost-Quartetts zu folgen und neue Gespräche aufzunehmen.

 

 

Rede vor UN-Vollversammlung: Obama vertröstet Palästina 

Rede vor UN-Vollversammlung: Obama vertröstet Palästina

(21.09.2011) Raus aus der Zwickmühle! Bei der UNO versucht Barack Obama mit warmen Worten, die Palästinenser von ihrem Antrag auf UNO-Anerkennung abzuhalten. Denn sonst müsste der US-Präsident wie angekündigt sein Veto einlegen - was ihm Ärger mit den arabischen Staaten einbrächte. Es war ein Satz, der
Rückschlag im Nahost-Friedensprozess 

Rückschlag im Nahost-Friedensprozess

(12.07.2011) Das Nahost -Quartett aus UN , EU , USA und Russland hat sich nicht auf eine gemeinsame Linie für einen Neustart der festgefahrenen Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern einigen können. Damit ist das Risiko einer erneuten Eskalation im Nahost-Konflikt wieder gestiegen.
Nordirland: Schwerste Straßenkämpfe seit Jahren toben in Belfast 

Nordirland: Schwerste Straßenkämpfe seit Jahren toben in Belfast

(22.06.2011) In Belfast , der Hauptstadt von Nordirland , haben sich in der Nacht zum Mittwoch zum zweiten Mal in Folge Protestanten und Katholiken schwere Straßenkämpfe geliefert. Rund 700 Menschen bewarfen sich mit Flaschen und Steinen, mehrere Schüsse fielen, berichtete die Polizei. Ein Pressefotograf

Nahost-Konflikt: Begeisterter Beifall für Netanjahu im US-Kongress

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich zu "großzügigen" Gebietsabtretungen an einen künftigen Palästinenserstaat bereiterklärt. Während einer mit Spannung erwarteten Rede vor

USA schicken Sondergesandten nach Nahost

Trotz des jüngsten Rückschlags bei den Vermittlungen im Nahost-Konflikt wollen die USA nicht lockerlassen. Nachdem die Regierung von Präsident Barack Obama ihren Versuch aufgegeben hat, Israel zu

USA drängen Israel nicht mehr zu Siedlungsstopp

Neuer Dämpfer für die Hoffnungen auf Frieden im Nahostkonflikt : Die US-Regierung gab ihre fruchtlosen Bemühungen auf, Israel zu einem neuen Baustopp zu bewegen. Eine Unterbrechung von 90 Tagen galt

Nahost-Konflikt: Neue Gewalt überschattet Friedensgespräche

Ein israelischer Luftangriff im Gazastreifen hat am Mittwoch die Nahost -Friedensgespräche überschattet. Bei dem Angriff wurden nach Angaben der radikalislamischen Hamas ein Palästinenser getötet und

Nahost: Letzte Chance auf Frieden

US-Außenministerin Hillary Clinton hat eindringlich vor einem Scheitern der neuen Nahost -Gespräche zwischen Israelis und Palästinensern gewarnt. Die laufenden Verhandlungen seien "vielleicht für

Netanjahu und Abbas auf steinigem Weg zum Frieden

Der würdevolle Nahost -Festakt ist vorüber, jetzt beginnt die aufreibende Knochenarbeit. Palästinenser präsident Mahmud Abbas und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wollen von nun

Netanjahu und Abbas bekunden Willen zum Frieden

Israelis und Palästinenser haben zum Beginn ihrer ersten direkten Friedensverhandlungen seit fast zwei Jahren ihre Bereitschaft zu einer Verständigung demonstriert. Zugleich ließen der israelische

Netanjahu zu "historischem Kompromiss" bereit

Nach zweijährigem Stillstand nehmen Israelis und Palästinenser heute in Washington wieder direkte Friedensgespräche auf. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu weckte bereits im Vorfeld mit

Barak deutet Kompromiss über Jerusalem an

Kurz vor Beginn der neuen Nahost -Verhandlungsrunde in Washington hat Israels Verteidigungsminister Ehud Barak in einem Zeitungsinterview einen Kompromiss zum Thema Jerusalem angedeutet. Auf eine

Nahost-Konflikt: Israelis und Palästinenser starten Friedengespräche

Nach fast zweijähriger Pause wollen Israelis und Palästinenser wieder direkt über ein Friedensabkommen verhandeln. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und der palästinensische

 

Merkel droht dem Iran mit Sanktionen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat unverzüglich Sanktionen gegen den Iran gefordert. Nach den zweiten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen sagte Netanjahu in Berlin:

Das blutigste Jahr seit dem Sechstagekrieg

Ein Jahr nach dem Gazakrieg, dem größten Blutvergießen in Nahost seit dem Sechstagekrieg von 1967, ist eine Friedenslösung in der Region weiter nicht in Sicht. Israelis und Palästinenser konnten

Guido Westerwelle wirbt für Zwei-Staaten-Lösung auf Nahostreise

Außenminister Guido Westerwelle ( FDP ) hat bei einem Besuch in den Palästinensergebieten zu einer raschen Wiederaufnahme der Nahost-Friedensverhandlungen aufgerufen. Es müsse alles getan werden, um

Palästina: Guido Westerwelle besucht Westjordanland

Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist am letzten Tag seines Nahostbesuchs in den Palästinensergebieten eingetroffen. In Ramallah im Westjordanland will er mit dem amtierenden palästinensischen

Nahost-Konflikt: Obama will mit Netanjahu und Abbas sprechen

US-Präsident Barack Obama will in einem Treffen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas den Nahost- Friedensprozess wiederbeleben.

BELIEBTE THEMEN ZU Friedensprozess: LETZTE WOCHE

Friedensprozess in Nahost soll wiederbelebt werden

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich nach einem Gespräch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit Nachdruck für einen Stopp des Siedlungsbaus ausgesprochen. Merkel sagte auf

Neue Nahost-Friedensgespräche im September?

Israel hat zu Beginn der Europareise von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine baldige Wiederaufnahme der Nahost -Friedensgespräche in Aussicht gestellt. Auftakt könne ein Gipfeltreffen mit

Obama begrüßt Netanjahus Wende

US-Präsident Barack Obama hat die Kehrtwendung des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu in seiner bisherigen Einstellung zu einem Palästinenserstaat als "wichtigen Schritt vorwärts"

Netanjahu befürwortet erstmals Zwei-Staaten-Lösung

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat zum ersten Mal die Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates grundsätzlich befürwortet. Ein solcher Staat müsse entmilitarisiert

Obama fordert von Israel Stopp des Siedlungsbaus

US-Präsident Barack Obama hat Israel aufgefordert, den Siedlungsbau im Westjordanland zu stoppen. Die Regierung in Jerusalem müsse die "historische Gelegenheit" nutzen und die Friedensgespräche mit

BELIEBTE THEMEN ZU Friedensprozess: GESTERN

 

Netanjahu bietet Abbas Gespräche an

Der neue rechtsorientierte israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas eine Zusammenarbeit für eine Friedenslösung angeboten. Netanjahus Büro teilte mit,

Obama will Friedensprozess vorantreiben

US-Präsident Barack Obama hat zentrale Eckpunkte seiner Außen- und Anti-Terror-Politik festgezurrt. Die US-Regierung werde sich mit "aktiven und aggressiven" Schritten für einen Frieden im Nahen

Israel lässt 224 Palästinenser frei

Israel hat 224 palästinensische Häftlinge entlassen. Damit will die Regierung in Jerusalem dem gemäßigten palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas den Rücken stärken. Dieser werde nach Angaben von

Nahost-Konflikt: Israel bestätigt Waffenruhe mit der Hamas

Die israelische Regierung hat die Vereinbarung einer Waffenruhe mit der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas bestätigt. Ministerpräsident Ehud Olmert und Verteidigungsminister Ehud

Staatsbesuch in Israel: Merkel will Atomstreit mit dem Iran diplomatisch lösen

Zum ersten Mal überhaupt treffen sich heute die Regierungen Israels und Deutschlands zu gemeinsamen Beratungen. Es sind die ersten Regierungskonsultationen der Bundesregierung mit einem

Nahost-Konflikt: Israelis und Palästinenser wollen die wichtigsten Streitfragen beraten

Führende israelische und palästinensische Unterhändler wollen am Montag erstmals über die wichtigsten Streitfragen des Nahostkonflikts beraten. Der frühere palästinensische Ministerpräsident Ahmed

Bush besucht Holocaust-Gedenkstätte

US-Präsident George W. Bush hat am Freitag zum Abschluss seines dreitägigen Aufenthaltes in Israel die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem in Jerusalem besucht. Bush legte zum Gedenken an die

Friedensvertrag bis Ende 2008 möglich

Ungeachtet aller Probleme halten US-Präsident George W. Bush und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas weiterhin den Abschluss eines israelisch-palästinensischen Friedensvertrages bis Jahresende für

Nahost-Konflikt: Olmert warnt Israelis vor Teilung Jerusalems

Die Israelis müssen sich mittelfristig mit der Teilung ihrer alten Hauptstadt Jerusalem abfinden: Das sagte der israelische Ministerpräsident in einem Neujahrsinterview mit der Zeitung "Jerusalem

Olmert und Abbas steigen sofort in Gespräche ein

Überraschender Durchbruch bei der Nahost-Konferenz in Annapolis: Nach Jahrzehnten der Kriege und der Spannungen wollen Israelis und Palästinenser ein friedliches Nebeneinander in zwei Staaten

BELIEBTE THEMEN ZU Friedensprozess: LETZTER MONAT

 

Israelis und Palästinenser verhandeln wieder

Der Wandschmuck wirkte wie ein mahnender Begleitkommentar zu den Worten des Präsidenten. Eingestickt in eine blaue Zierflagge prangt an der Wand des Festsaals in der Marineakademie von Annapolis der

Demonstrationen gegen Treffen auf allen Seiten

Zu Beginn des Nahostkonferenz in Annapolis nahe der amerikanischen Hauptstadt Washington haben Palästinenser, Araber und Israelis an verschiedenen Orten gegen das Treffen demonstriert. US-Präsident

Hoffen auf ein Wunder - Furcht vor dem Scheitern

Es wäre fast ein Wunder, wenn die Nahost-Konferenz in Annapolis im US-Bundesstaat Maryland mehr als nur ein spektakuläres Fernsehereignis wird. "Die Erwartungen können geringer nicht sein", wertete

Nahost-Konflikt: Blairs erste Mission als Sondergesandter

Der britische Ex-Premier Tony Blair ist am Montag zu seiner ersten Mission als Sondergesandter in den Nahen Osten gereist. In der jordanischen Hauptstadt Amman traf er mit dem Außenminister des

Bush will Araber ins Boot holen

US-Präsident George W. Bush hat bei arabischen Staatsoberhäuptern dafür geworben, zusammen den Nahost-Friedensprozesses wiederzubeleben. Bush telefonierte am Montagabend mit dem saudi-arabischen

Nahost-Konflikt: Blair will Friedensstifter werden

Der scheidende britische Premier Tony Blair ist bereit, in Absprache mit den USA neuer Sondergesandter des Nahost-Quartetts zu werden. Das berichten britische Medien. Führende Palästinenser hätten

Nordirland: Die einstigen Feinde in einer Regierung

Die Bombenanschläge machten stets Schlagzeilen. Genau wie die politischen Morde und die Aufmärsche der Katholiken und der Protestanten, die so oft blutig endeten. Der Frieden in Nordirland

Parlamentswahlen in Israel: Entscheidung über Friedensprozess

Die Bürger Israels wählen heute ihr neues Parlament. Der amtierende israelische Ministerpräsident Ehud Olmert will die neue Regierung seines Landes führen. Nach dem Schlaganfall Ariel Scharons im

Nahost-Konflikt: Israel misstraut dem Friedensangebot der Hamas

Der neue palästinensische Ministerpräsident Ismail Hania hat sich bereit erklärt, schrittweise Frieden mit Israel zu schließen. Bedingung sei, dass sich Israel auf die Grenzen von 1967 zurückziehe.

Sicherheitsrat fordert Bekenntnis zum Frieden

Der UN-Sicherheitsrat hat die militante Palästinensergruppe Hamas zur Einhaltung des Nahost-Friedensfahrplans aufgerufen. Alle Mitglieder der künftigen palästinensischen Regierung müssten die

Hamas lehnt Gewaltverzicht ab

Trotz der Aufforderungen der internationalen Gemeinschaft, hat die radikale Palästinenser-Organisation Hamas erklärt, nicht auf Gewalt verzichten zu wollen. Das so genannte Nahost-Quartett -

Abbas will Friedenspolitik fortsetzen

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas will seine Politik einer friedlichen Lösung des Nahost-Konflikts auch nach dem Wahlsieg der radikal-islamischen Hamas fortsetzen. Abbas sagte Bundeskanzlerin

Hamas soll Terror abschwören und Israel anerkennen

Nach dem überraschenden Wahlsieg der israelfeindlichen Hamas bei den Palästinenserwahlen wächst international die Sorge um die Zukunft des Friedensprozesses. Mit Blick auf die vorgesehene Gründung

Nahost-Konflikt: Palästinensergruppen kündigen Waffenruhe auf

Schlechte Aussichten für den Nahen Osten: Militante Palästinensergruppen haben das neue Jahr mit Angriffen auf Israel und die Uno sowie der Entführung eines italienischen Friedensaktivisten begonnen.
 
 
 

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Der Begriff Friedensprozess ist erst seit der von Johan Galtung gesetzten Begrifflichkeit des „positiven Friedens“ entstanden. Denn inzwischen


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