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Finanzmärkte

EU knöpft sich Schattenbanken vor 

EU knöpft sich Schattenbanken vor

(14.02.2012) Jenseits von Bankbilanzen, Geldmarktfonds und Hedge Fonds führen Zweckgesellschaften ein weitgehend unreguliertes Eigenleben. Die Europäische Union (EU) sieht das als Gefahr für den gesamten Finanzsektor und will eingreifen. Finanzsystem sichern Die EU will Schattenbanken stärker regulieren sowie
Finanzmarktsteuer: Neun EU-Länder wollen Börsensteuer 

Finanzmarktsteuer: Neun EU-Länder wollen Börsensteuer

(08.02.2012) Über das Für und Wider einer Besteuerung von Finanzgeschäften wird in Politik und Wirtschaft heftig debattiert. Frankreich will die Börsenabgabe noch in diesem Jahr im Alleingang einführen, Deutschland setzt auf ihre Einführung auf europäischer Ebene, andere EU-Mitglieder lehnen sie ganz ab.

 

 

SPD will Bankenmacht zu zentralem Wahlkampfthema machen 

SPD will Bankenmacht zu zentralem Wahlkampfthema machen

(07.02.2012) Vor dem Hintergrund der Finanzkrise will die SPD offenbar im kommenden Jahr die Macht der Banken zu einem zentralen Wahlkampfthema machen. Wie das "Handelsblatt" berichtete, lässt die SPD-Parteizentrale bereits Videospots vorbereiten, in denen Finanzindustrie und -akteure scharf attackiert
Philipp Rösler fordert umfassende Finanzmarktregulierung 

Philipp Rösler fordert umfassende Finanzmarktregulierung

(06.02.2012) Im Koalitionsstreit um eine umfassende Regulierung der Finanzmärkte hat Bundeswirtschaftsminister und FDP-Vorsitzender Philipp Rösler eine Stempelsteuer nach britischem Vorbild gefordert. Außerdem soll das Verbot der ungedeckten Leerverkäufe europaweit so schnell wie möglich umgesetzt werden.
Nikolas Sarkozy führt Finanztransaktionssteuer ein 

Nikolas Sarkozy führt Finanztransaktionssteuer ein

(30.01.2012) Schon im August führt Frankreich die Finanztransaktionssteuer ein. Das gab Staatchef Nikolas Sarkozy in einem TV-Interview am Sonntag bekannt. Der Alleingang Frankreichs dürfte hierzulande die Debatte um die umstrittene Steuer weiter befeuern. Kanzlerin Merkel spricht sich für die Abgabe aus.

Maas fordert Finanztransaktionssteuer für Deutschland

Der saarländische SPD-Chef Heiko Maas hat sich für eine nationale Finanztransaktionssteuer nach französischem Vorbild ausgesprochen. Sollte keine europaweite Lösung möglich sein, müsse Deutschland

Bewegung bei Finanzsteuer: Berlin sucht Alternativen

Berlin (dpa) - Deutschland und Frankreich wollen Großbritannien doch noch für eine europaweite Börsensteuer gewinnen. Die Bundesregierung zeigte sich am Freitag gesprächsbereit für Alternativen,

IW-Chef fordert Teilverstaatlichung von EU-Großbanken

Angesichts neuer Turbulenzen auf den Finanzmärkten warnt einer der führenden Ökonomen Deutschlands eindringlich vor einer Rückkehr der Schockwellen. Im Bankensystem lauerten neue Risiken, sagte der

Nach dem S&P-Schock: Wolfgang Schäuble warnt vor Dramatisierung

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) konnte die Finanzmärkte mit ihrem Rundumschlag anscheinend nur kurzzeitig verunsichern. Nach den heftigen Reaktionen vom Freitag ließen die Anleger es zum

Deutsche Wirtschaft mauert gegen Finanztransaktionssteuer

Die Finanztransaktionssteuer erhitzt die Gemüter. Die deutsche Wirtschaft stellt sich quer, vor allem stoßen Überlegungen von der Einführung nur in Eurostaaten auf Ablehnung. "Wenn eine

Finanzsteuer notfalls nur in Euro-Zone

Berlin (dpa) - Die deutsch-französische Achse demonstriert im Streit um die Finanzsteuer Einigkeit. Nach einem Treffen mit Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy in Berlin kündigte

Finanzmarktsteuer: Was Sie über die Finanztransaktionssteuer wissen sollten

Seit der Finanzkrise wird über das Für und Wider einer Steuer auf Finanztransaktionen gestritten: Frankreich will die seit Jahren umstrittene Finanztransaktionsteuer auch im Alleingang einführen,

Zugeständnisse von NYSE und Deutsche Börse an EU

Zeichen des guten Willens in der Börsenfusion: Auf ihrem Weg zum weltgrößten Marktbetreiber haben die Deutsche Börse und NYSE Euronext weitere Zugeständnisse an die EU-Wettbewerbsbehörde gemacht.

Euro-Krise: Was die Euro-Apokalypse für Deutschland bedeuten würde

Pleitewellen bei Staaten, Banken, Firmen und Haushalten: Ein Zerfall der Euro-Zone könnte hierzulande eine Depression historischen Ausmaßes auslösen. Eine Rückkehr zur D-Mark gilt vielen in

Trickreicher Depotschutz mit Optionsscheinen

Mit Put-Optionsscheinen profitieren Anleger nicht nur von fallenden Kursen. Auch die Angst der Investoren spielt ihnen in die Hände. Tricks für den Schutz des Portfolios. Es rockt wieder an den

 

An Italien hängt das Weltfinanzsystem

Die Welt bangt um Rom: Schaffen die Südeuropäer die Kehrtwende und können eine Staatspleite abwenden? Sie müssen, denn sollten sie es nicht schaffen, könnte das globale Finanzmarktgefüge

Rom will Sparpaket deutlich schneller verabschieden

Rom/Berlin (dpa) - Unter dem Druck der Finanzmärkte will Italien die geforderten Reformen deutlich schneller verabschieden. Die Fraktionschefs von Regierungs- und Oppositionsparteien verständigten

Berlusconi verspricht: Trete bei Neuwahlen nicht mehr an

Ende der politischen Ära Silvio Berlusconi: Italiens Regierungschef will bei möglichen Neuwahlen im Februar nicht wieder antreten. Die Börsen in Europa und Übersee honorieren am Mittwoch den sich

Union will Macht von Ratingagenturen einschränken

Die Unionsfraktion im Bundestag will die internationalen Ratingagenturen für grob fahrlässige Fehleinschätzungen haftbar machen. Ihr finanzpolitischer Sprecher Klaus-Peter Flosbach (CDU) stellte in

Moody's will sich nicht Brüssel unterordnen

Widerstand aus den USA: Die Ratingagentur Moody's lehnt die Pläne der Europäischen Kommission zur Regulierung der Branche ab. Moody's kritisierte in einem Brief an den polnischen Finanzminister Jan

BELIEBTE THEMEN ZU Finanzmärkte
(WEB, LETZTE WOCHE)

BELIEBTE THEMEN ZU Finanzmärkte
(LETZTE WOCHE)

G20: Neue Regeln für wichtige Banken

Der G20-Gipfel in Cannes hat neue Regeln für die sogenannten systemrelevanten Banken beschlossen - jene Institute, die zu groß sind um zu scheitern ("too big to fail"). Sie sollen in Zukunft unter

G20 erwarten baldigen WTO-Beitritt Russlands

Russland soll nach dem Willen der G20-Staatengruppe bald Mitglied der Welthandelsorganisation WTO werden. "Wir erwarten, bis Jahresende Russland als WTO-Mitglied begrüßen zu können", heißt es in

G20-Gipfel in Cannes startet in ersten Tag

Cannes (dpa) - Im Zeichen der schweren Schuldenkrise Europas nehmen die führenden Industriestaaten der Welt auf dem G20-Gipfel heute (Donnerstag) in Cannes offiziell ihre Beratungen auf. Zu Beginn

Banken könnten Schuldenschnitt kippen

Deutsche Banken könnten den vergangene Woche ausgehandelten Schuldendeal für Griechenland platzen lassen. So machen die Institute ihre Zustimmung zum 50-prozentigen Schuldenschnitt vom Ausgang der

Griechen-Referendum lässt Europa-Börsen stürzen

Griechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat seine Euro-Partner brüskiert und die Finanzmärkte weltweit in neue Unsicherheit gestürzt. Die Börsen reagierten mit kräftigen Verlusten auf

BELIEBTE THEMEN ZU Finanzmärkte (WEB, GESTERN)

 

Griechenland-Drama überschattet G20-Gipfel

Die überraschende Ankündigung des griechischen Referendum stellt die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer ( G20) vor neue Probleme. Noch vor dem Gipfel am

G20 wollen globalen Finanzsektor reformieren

Es soll Schluss sein mit Gezocke und absurd hohen Bonuszahlungen: Die Industrie- und Schwellenländer wehren sich gegen die Macht der Geldhäuser und Börsenplätze. Bei ihrem Treffen in Cannes wollen

Banken sind an der Krise schuld

Die Schuld an der aktuellen Euro-Krise tragen nach Ansicht der meisten Deutschen eher die Finanzinstitute als die Politik. Einer Umfrage des Nachrichtenmagazins "Focus" zufolge machen 42 Prozent der

Europa droht in der Schuldenkrise ein Finanzchaos

Europas Schicksal steht auf der Kippe: Deutschland und Frankreich ringen um eine Lösung für Griechenland und den Euro-Rettungsfonds. In der Vergangenheit haben sie sich oft in letzter Minute

Euro-Krise: Bankenrettung kommt offenbar voran

Die Bankenrettung in Europa kommt nach Ansicht der Bundesregierung voran. Bis Samstagmittag sollten die Euro-Finanzminister Ergebnisse für die Banken-Rekapitalisierung vorlegen, hieß es am Freitag

EU will gegen Banker und Zocker vorgehen

Die EU will Betrug und Spekulation an den Finanzmärkten einen Riegel vorschieben. Wer Insiderhandel betreibt oder Kurse manipuliert, soll in der EU künftig nicht mehr ohne Strafe davonkommen.

Weltweite Proteste gegen den Kapitalismus: Occupy Kinderzimmer

Der verkackte Bahnhof taugt nicht mehr für Protest. Die anständigen Baden-Württemberger haben eine grüne Regierung gewählt. Gebaut wird der Bahnhof trotzdem. Geschenkt. Denn jetzt geht es ums

Schuldenkrise: Welche Probleme die Euroland-Politiker lösen müssen

Schon mehrfach sollte die Schuldenkrise in Europa durch ein "Gesamtpaket" gelöst werden, doch inzwischen schwelt sie seit anderthalb Jahren. Am Ende dieser Woche werden die 27 europäischen Staats-

Gauck: Finanzmarkt-Debatte "unsäglich albern"

Der ehemalige Beauftragte für die Unterlagen der DDR-Staatssicherheit, Joachim Gauck, hält die derzeitige Finanzmarkt-Debatte für "unsäglich albern". Bei einer Veranstaltung der Wochenzeitung "Die

Euro-Krise: G20 mahnen Europa zur Eile

Die schwelende Schuldenkrise sorgt sowohl im Westen als auch in den aufstrebenden Emerging Markets für Unruhe. Die führenden Industrie- und Schwellenländer ( G-20) drängen daher auf eine rasche

BELIEBTE THEMEN ZU Finanzmärkte (GESTERN)

 

Der weltweite Protest gegen die Bankenmacht

Mit überwiegend friedlichen Protesten haben weltweit hunderttausende Menschen am Samstag gegen die Macht der Banken, Gier der Großkonzerne und staatliche Sparmaßnahmen demonstriert. Nach dem Vorbild

Euro-Krise: SPD und Grüne wollen Bankenbranche neuordnen

Die Banken stecken in der Krise - und wieder sollen Steuerzahler die Zeche begleichen. Die Chefs von SPD und Grünen, Sigmar Gabriel und Cem Özdemir, wollen das für die Zukunft verhindern - mit

99 Prozent blieben zu Hause

"Wir sind 99 Prozent" lautete der Slogan, der am Samstag die Menschen weltweit gegen die Bankenbranche auf die Straße bringen sollte. Doch in Frankfurt versammelten sich gerade mal 5000, in anderen

SPD-Chef Gabriel will die Banken zerschlagen

Es ist ein Frontalangriff auf die Geldbranche in Deutschland: SPD-Chef Sigmar Gabriel verlangt im "Spiegel" die Trennung von Investmentbanking und Geschäftsbanken - was auf eine Zerschlagung der

Zehntausende bei "Occupy-Wall-Street"- Protesten in Deutschland

Die weltweite Protestbewegung gegen die Macht der Banken hat auch in Deutschland großen Zulauf erhalten. Zehntausende Menschen gingen in vielen deutschen Städten auf die Straße. Zu gewalttätigen

Weltweite Anti-Banken-Proteste

Menschen in aller Welt wollen sich an diesem Wochenende in über 700 Städten dem Protest der Anhänger der US-Bewegung Occupy Wall Street gegen die Macht der Banken und das Finanzsystem anschließen. In

China und Brasilien wollen in der Euro-Krise intervenieren

Europa sitzt auf einem gigantischen Schuldenberg. Zuerst retteten die Euro-Partner Griechenland, dann Portugal und Irland. Doch die Maßnahmen kurierten nur die Symptome, nicht das Leiden. Nachdem

Deutsche Bank: Es droht ein Ratingschock

Die DeutschenBank droht unter die Räder der Euro-Krise zu kommen. Die erste Ratingagentur droht bereits, den deutschen Banken-Primus herabzustufen. Fitch kündigte an, eine Herabstufung umgehend zu

Finanzmarktkrise: Banken räumen Fehler ein

Selbstkritik beim Bundesverband deutscher Banken vor dem Hintergrund der anhaltenden Finanzmarktkrise. "Unbeliebt sind wir, weil wir Fehler gemacht haben. Und weil die krisenhaften Entwicklungen

EU-Vorstoß für Eurobonds

Nächster Vorstoß der EU gegen den Finanzmarkt: Trotz erbitterten britischen Widerstandes hat sich die EU-Kommission zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer in allen 27 Mitgliedsstaaten

Permanenter Rettungsschirm wohl früher

Neuer Anlauf im Kampf gegen die Panik - im Euro- Schuldendrama rüstet sich die Politik für schärfere Maßnahmen. Finanzminister Wolfgang Schäuble schließt einen früheren Start des dauerhaften

Trichet: "Europa ist das Epizentrum der Krise"

Der Präsident der Europäischen Zentralbank ( EZB), Jean-Claude Trichet, hat eine große Mitverantwortung Europas für die Turbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten eingeräumt. In einer Rede auf der

Griechenland darf auf neue Hilfen hoffen

Hoffnungsschimmer über Athen: Griechenland darf weiter auf neue Finanzhilfen der anderen Euro-Staaten hoffen. Die Kontrolleure der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen

Schuldenkrise: Griechenland ringt um die Rückkehr der "Troika"

Angesichts der drohenden Staatspleite kämpft die griechische Regierung entschlossen um die dringend benötigten Milliarden aus dem Hilfsprogramm von EU und IWF. Der griechische Finanzminister

Frankreich droht neues Bankenbeben

Wie ein Damokles-Schwert schwebt eine befürchtete Herabstufung durch Moody's über den Aktienkursen der großen französischen Banken - ein neuerlicher Absturz ist möglich. Dass die europäischen Partner

Banker-Zoff gefährdet die Euro-Rettung

Der Euro ist in der Krise, jetzt ist es auch noch die Zentralbank: Mit Jürgen Stark tritt innerhalb kurzer Zeit der zweite geldpolitische Hardliner zurück. Wegen der Hilfen für überschuldete Staaten

Finanzindustrie: Krisenangst infiziert die Geldgiganten

Die Börsen straucheln, der US-Arbeitsmarkt lahmt, es droht eine neue Rezession. Jetzt spüren auch Groß banken die Folgen der Krise: Sie haben viel zu wenig Geld zurückgelegt, kämpfen mit

Droht uns eine neue Bankenkrise?

Dramatischer Wertverlust, Sparzwang und Angst vor noch höheren Belastungen durch die Schuldenkrise: Etliche europäische Banken stehen massiv unter Druck. Die Europäische Banken-Aufsichtsbehörde EBA

EU-Staaten verlängern Verbot von Leerverkäufen

Angesichts der weiter unruhigen Lage an den Börsen behalten Frankreich, Italien, Spanien und Belgien das Verbot von hochspekulativen Leerverkäufen bei Finanzaktien bei. Frankreich, Italien und

Interview: Die Märkte stürzen ins Chaos

Übertriebene Aufstiege, rasante Abstürze: Die Finanzmärkte sind nicht effizient, sagt der ehemalige Banker Paul Woolley. Im Interview mit T-Online-Kooperationspartner "Spiegel Online" erklärt er,
 
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