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Evolutionäre Anthropologie

Schon Dreijährige haben Sinn für Gerechtigkeit 

Schon Dreijährige haben Sinn für Gerechtigkeit

(20.07.2011) Wenn du mir hilfst, bekommst du auch was ab: Schon im Alter von drei Jahren haben Kinder beim Teilen ein gutes Gespür für Gerechtigkeit. Sie geben anderen Kindern eher etwas von ihren Spielsachen ab, wenn diese ihnen zuvor beim Ergattern derselben geholfen haben. Kinder, die nicht halfen,
Forscher entdecken neuen Urmenschen 

Forscher entdecken neuen Urmenschen

(22.12.2010) Ein bislang unbekannter Urmensch bevölkerte vor Zehntausenden Jahren weite Teile Asiens. Das zeigt die Analyse eines Fingerknochens, der in einer Höhle in Südsibirien entdeckt wurde. Wie ein internationales Forscherteam in der Zeitschrift "Nature" berichtet, teilt der nach seinem Fundort

 

 

Freundschaften verhelfen Makakenmännchen zu Macht und Vaterschaft 

Freundschaften verhelfen Makakenmännchen zu Macht und Vaterschaft

(18.11.2010) Richtige Männerfreundschaften sind ein Garant für sozialen Aufstieg und Erfolg - zumindest für Makaken ist dies jetzt wissenschaftlich erwiesen. Je geselliger ein Männchen ist, desto besser stehen seine Chancen, sich zu vermehren, hat ein deutsches Forscherteam entdeckt. Das Prinzip dahinter:
Affenmütter helfen Söhnen bei Brautschau 

Affenmütter helfen Söhnen bei Brautschau

(31.08.2010) Wenn Bonobo- Affen männchen auf Brautschau gehen, haben sie die Mama im Schlepptau. Das hat ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie herausgefunden. Entscheidend für den Paarungserfolg ist demnach nicht nur der Rang in der sozialen Hierarchie, sondern auch die
Neandertaler war Vorfahre heutiger Menschen 

Neandertaler war Vorfahre heutiger Menschen

(07.05.2010) Wie viel Neandertaler steckt in uns? Der Antwort auf diese Frage ist ein internationales Forscherteam um Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut (MPI) für evolutionäre Anthropologie in Leipzig ein entscheidendes Stück näher gekommen. In Genuntersuchungen fanden die Wissenschaftler Hinweise darauf,

Malender Orang-Utan im Osnabrücker Zoo

Osnabrück (dapd-nrd). Die Farbe Pink mag Orang-Utan Buschi aus dem Osnabrücker Zoo offensichtlich nicht. Durch die Gitterstäbe hindurch reicht er den mit Fingerfarbe bestrichenen Pinsel an die

Homo incognitus: Forscher finden Spur zu unbekannter Menschenart

Haben Forscher einen Homo incognitus entdeckt, eine bisher unbekannte Menschenart? In Südsibirien wurde der Fingerknochen einer 30. 000 Jahre alten Leiche gefunden - die Gene unterscheiden sich von

Affen tauschen Fleisch gegen Sex

Fleisch gegen Sex: Schimpansinnen paaren sich öfter mit männlichen Artgenossen, die regelmäßig ihre Beute mit ihnen teilen. Das berichten Primatenforscher vom Max-Planck-Institut für evolutionäre

Wissenschaft: Warum der Hund den Mensch so gut versteht

"Atomstrom" wie Loriots legendärer Trickfilmhund kann Border-Collie Rico zwar nicht sagen. Aber einen "Rotkohl" könnte er nach Aufforderung auf Anhieb unter seinem Spielzeug finden - obwohl er das

Schimpansen neigen nicht zu Gehässigkeit

Anders als Menschen sind Schimpansen nicht gehässig. Die Tiere rächen sich zwar, wenn sie ungerecht behandelt wurden, aber sie strafen keine Artgenossen für erlittenes Unrecht, das ihnen von außen

Verhaltensforschung: Schimpansen können selbstlos handeln

Deutsche Forscher haben einen Beleg für uneigennütziges Handeln von Affen gefunden. Das berichten Felix Warneken und seine Kollegen vom Leipziger Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie im
 
 
 

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Max-Planck-Institut für

Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (MPI EVA) ist eine 1997 gegründete außeruniversitäre Forschungseinrichtung unter der


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