(02.08.2011)
"Topiary" ist wieder auf freiem Fuß: Der mutmaßliche Sprecher der Hackergruppen Lulz Security und Anonymous ist am Montag gegen Kaution freigelassen worden. Allerdings muss der 18-jährige Brite, der im Internet unter dem Decknamen "Topiary" bekannt wurde, strikte Auflagen befolgen und eine
(17.12.2010)
Die Sicherungsverwahrung von Straftätern nach der eigentlichen Haftstrafe wird auf schwerste Fälle wie Mord oder Vergewaltigung beschränkt. Für die ab Januar 2011 geltende Neuregelung machte der Bundesrat den Weg frei. Rückfallgefährdete Täter können künftig auch mit einer elektronischen Fußfessel
(26.08.2010)
Der wochenlange Streit über die Reform der Sicherungsverwahrung ist beigelegt. Die Regierungskoalition aus Union und FDP will ein neues Unterbringungsgesetz beschließen, mit dem der Staat die sogenannten Altfälle unter den psychisch gestörten Gewaltverbrechern auch nach ihrem Haftende in Gewahrsam
(10.08.2010)
Innenminister Thomas de Maizière lehnt die Veröffentlichung persönlicher Daten von Straftätern im Internet entschieden ab. Das sei "kein gangbarer Weg", sagte der CDU-Politiker im ZDF. Ein Internet -Pranger fördere schlimmstenfalls Denunziation oder Lynchjustiz. Der Schutz der Bevölkerung, um
Stuttgart (dapd-bwb). In den eigenen vier Wänden leben, aber dennoch gefangen sein: Am 1. Oktober startet in Baden-Württemberg der lang angekündigte Modellversuch mit der elektronischen Fußfessel.
Hannover (ddp). Der Kriminologe Christian Pfeiffer unterstützt die Pläne von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), elektronische Fußfesseln für entlassene, aber womöglich
Hannover (dpa) - Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat sich für die Einführung elektronischer Fußfesseln ausgesprochen. Damit sollen möglicherweise gefährliche Täter, die aus der Haft entlassen
Hamburg (dpa) - Elektronische Fußfessel für entlassene Sicherungsverwahrte: Das plant das Bundesjustizministerium. Staatssekretär Max Stadler sagte in den ARD-«Tagesthemen», mit einer Satelliten
Hamburg (dpa) - Die Justizminister von Bund und Ländern können sich elektronische Fußfesseln für gefährliche Straftäter grundsätzlich vorstellen. Allerdings muss das erst verfassungsrechtlich geprüft
Trotz seiner elektronischen Fußfessel ist ein junger Franzose in reichlich angeheitertem Zustand in zwei Wohnungen eingebrochen. Wie ein Justizsprecher in der ostfranzösischen Stadt Besançon