(08.12.2011)
Ein neuartiges Einfamilienhaus in Berlin-Charlottenburg produziert doppelt so viel Energie, wie es verbraucht. Das Modellprojekt an der Fasanenstraße 87 soll Energieeffizienz mit Elektromobilität verbinden. "Das Projekt ist ein lebendiges Beispiel für das Wohnen der Zukunft", sagte
(23.05.2012)
Die schwarz-gelbe Koalition weitet die Steuervergünstigung für Elektroautos aus. E-Fahrzeuge sollen künftig zehn statt bisher fünf Jahre von der Kfz-Steuer befreit werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf beschloss am Mittwoch das Kabinett in Berlin. Damit werden auch Teile des vor einem Jahr
(26.04.2012)
Die Benzinpreise, aber auch die Heizöl- und Dieselpreise sind auf Rekordniveau. Und wie zu jedem Osterfest, werden auch in diesem Jahr die Ölmultis dafür angegangen, dass sie zum Osterreiseverkehr den Autofahrern das Geld aus der Tasche ziehen würden. Doch der Rohölpreis richtet sich nicht nach
Berlin (dpa) - Weltweit zum ersten Mal hat ein alltagstaugliches Elektroauto eine Strecke von rund 600 Kilometern ohne Aufladen zurückgelegt. Das E-Auto war im Schnitt mit 90 Kilometern pro Stunde
Berlin (dpa) - Nonstop von München nach Berlin: Weltweit zum ersten Mal hat ein alltagstaugliches Elektroauto eine Strecke von rund 600 Kilometern ohne Aufladen zurückgelegt. Das E-Auto erreichte
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat in Leipzig beim Weltverkehrsforum den offiziellen Startschuss für ein Projekt zur Elektromobilität in Sachsen gegeben. Für "SaxMobility II" sollen bis
Der Automobilzulieferer ZF hat im vergangenen Jahr seine Marktposition ausgebaut und will das deutliche Wachstum auch 2012 fortführen. Der Umsatz soll mindestens um zehn Prozent auf 17 Milliarden
Bosch bereitet sich auf ein Scheitern des Gemeinschaftsunternehmens mit Samsung zur Fertigung von Lithium-Ionen-Batterien vor. Intern diskutiere man schon über neue oder weitere Partner, sagte der
Die zweitstärkste Wirtschaftsmacht der Welt hat sich für die Hannover Messe viel vorgenommen: Das Messe-Partnerland China wird bei dem Schaufenster der Technologien und Dienstleistungen für die
Die FDP kritisiert die hohen Kosten für die gescheiterte Hamburger Bewerbung für das Projekt "Schaufenster Elektromobilität". Der Senat hatte über 200. 000 Euro Steuergeld für die Bewerbung