(23.04.2012)
Die für den Menschen gefährliche Raupe des Eichenprozessionsspinners breitet sich in Deutschland immer weiter aus. Insgesamt sind nach Angaben des Julius-Kühn-Instituts (JKI) zehn Bundesländer betroffen, am stärksten Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen
(21.06.2011)
Derzeit wird wieder vielerorts in Deutschland vor dem Eichenprozessionsspinner gewarnt. Die Larven des Schädlings leben auf Eichen. Sie haben giftige Haare, die allergische Reaktionen und sogar einen allergischen Schock auslösen können. Wie Sie sich schützen und was zu tun ist, wenn Sie in
(27.04.2011)
Spaziergänger sollten die gespinstartigen, bis zu einem Meter großen Nester des Eichenprozessionsspinners weiträumig meiden. Die Haare der darin lebenden Schmetterlingsraupen enthalten ein starkes Eiweißgift, dass bei jedem Menschen pseudo-allergische Hautreaktionen hervorruft, warnt der
(21.06.2010)
Von Bayern bis Mecklenburg-Vorpommern sind die Raupen des Eichenprozessionsspinners wieder unterwegs und machen sie sich über Eichenblätter her. Das Gefährliche daran: Die Härchen der Raupen enthalten einen Giftstoff, der bei Kontakt Hautausschläge und beim Einatmen Asthmaanfälle auslösen kann.
(24.04.2012)
Der Eichenprozessionsspinner breitet sich in Deutschland immer weiter aus. Fachleute sagen: Auch in diesem Jahr müssen wir mit den gefährlichen Raupen rechnen. Raupe mit gefährlichen Härchen Der Eichenprozessionsspinner ist eine Schmetterlingsart. Seine Raupe lebt auf Eichen und zwar zu
Eichenprozessionsspinner haben die Erkrankung von rund 180 Schülern eines Frankfurter Gymnasiums an einem juckenden Ausschlag verursacht. Zwei Nester seien auf dem Schulgelände gefunden worden,
Die Raupen des Eichenprozessionsspinner s befallen in Massen Potsdamer Bäume. So schlimm wie in diesem Jahr sei es noch nie gewesen, teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch mit. Der Kontakt mit den
Parchim (dapd-lmv). Der für den Menschen gefährliche Eichenprozessionsspinner ist an einzelnen Bäumen im Landkreis Parchim nachgewiesen worden. Maßnahmen zur Bekämpfung der Nester mit den Raupen
Rüsselsheim (dapd-hes). Die Eichenprozessionsspinner galten in Hessen bislang nur als hygienisches Problem für den Menschen. Die giftigen Härchen der Raupen können auf der Haut heftige Allergien und
Der Naturschutzbund NABU hat den großflächigen Einsatz von Insektiziden gegen Raupen verschiedener Schmetterlingsarten kritisiert. In Niedersachsen und anderen Bundesländern werde derzeit per