(04.01.2012)
Die Nettolöhne sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Laut dem Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, hält Deutschland zu einseitig am starken Export fest und fördert zu wenig die Binnennachfrage. Im Zuge der Euro-Krise könnten Exportländer aber schwächeln.
(28.12.2011)
Die Euro-Schuldenkrise heizt die Debatte über den Spielraum für Lohnerhöhungen im neuen Jahr an. Spitzenverbände der Wirtschaft mahnen zu "Augenmaß". Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fordert jedoch eine Stärkung der Binnennachfrage in der Bundesrepublik. Volkswirtschaftlicher
(16.11.2011)
Die Meldung wird die Debatte um Mindestlöhne erneut befeuern: Rund jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer verdient einer aktuellen Studie zufolge weniger als 8, 50 Euro brutto pro Stunde. Und der Niedriglohnsektor in Deutschland wächst weiter. Mehr als eine Million Beschäftigte hierzulande werden mit
(09.11.2011)
Die Firmen knausern, die Deutschen verlieren an Kaufkraft: Laut einer Studie ist das durchschnittliche Monatseinkommen im vergangenen Jahrzehnt real um 93 Euro geschrumpft. Der Trend hält an - und das liegt nicht nur am Billiglohn-Boom. Es ist die Kehrseite einer Erfolgsgeschichte: Zwar ist
(06.11.2011)
Noch brummt die deutsche Wirtschaft - die deutschen Arbeitnehmer haben deshalb aber nicht mehr Geld im Portemonnaie: Die Reallöhne der Beschäftigten hierzulande sinken. Trotz des Aufschwungs und der Klagen über einen Mangel an Fachkräften seien die Lohnsteigerungen zuletzt deutlich hinter der
Düstere Wolken am Konjunkturhimmel: Nach Zeiten des Wachstums rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einer Stagnation des Wachstums im dritten Quartal des Jahres. Die
Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW) befürwortet höhere Steuern für Wohlhabende. "Ich persönlich fände eine höhere Steuerbelastung von Gutverdienenden gerecht und auch
Nach dem das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) seine Konjunkturprognose für dieses und das kommende Jahr nach unten korrigiert hat, zieht das nächste Institut nach. Auch das
Die deutsche Wirtschaft wächst mehr als von Experten erwartet. Bärenstark zeigt sich auch der Aufschwung am Arbeitsmarkt. Dagegen sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern seit der
Unternehmen sollten Leiharbeit wohldosiert einsetzen, sonst leidet unter Umständen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (
Die private Altersvorsorge a là Riester kostet den Staat Milliarden. Wie die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf das Finanzministerium berichtet, habe der Staat in den zehn Jahren seit der
Die Kinderarmut in Deutschland ist seit Jahren offenbar weit niedriger als von vielen Politikern behauptet. Statt bei 16, 3 Prozent, wie 2009 von der Industrieländerorganisation OECD vermeldet, lag
Die Energiewende in Deutschland könnte nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu einem Aufschwung am Arbeitsmarkt führen. "Die deutsche Wirtschaft kann wie keine andere
Der Atomausstieg und die Energiewende in Deutschland dürfte den Strom kaum teurer machen. Das ist die Einschätzung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der DIW-Energieexpertin Claudia
Experten sind sich einig: Eine starke Mittelschicht stabilisiert die Gesellschaft, auch hinsichtlich demokratischer Entscheidungsprozesse. Doch in Deutschland steigt die Zahl der ärmeren Haushalte,
Schuldenkrise und Euroschock kommen den Staat teuer zu stehen. Nun droht den Steuer zahlern in Deutschland deshalb offenbar eine Steuererhöhung. Das erwartet das Deutsche Institut für
Berlin (dapd-bln). Der Berliner Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) hält die Frauenquote für überfällig. In seiner Rede vor dem Bundesrat fordert er am Freitag erneut eine Frauenquote in
Die obersten Chefetagen deutscher Unternehmen sind immer noch eine Männerdomäne: Frauen besetzen dort nur jeden sechsten Posten (17, 0 Prozent). Das hat die Firma Databyte aus Lübeck ermittelt.
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW ), Klaus Zimmermann, tritt von seinem Posten zurück. Das DIW werde dem Wunsch Zimmermanns entsprechen, bis zur Jahresmitte 2011
Die 20 Millionen Rentner in Deutschland werden nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wegen der Geldentwertung ärmer. Rentenanstieg 2011 und 2012 Nach einer
Das Jahr 2010 stand ganz im Zeichen des konjunkturellen Aufschwungs . Auch in den kommenden Jahren dürfte die deutsche Wirtschaft weiter wachsen. Allerdings rechnet das Deutsche Institut für
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, hat sich erneut für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer stark gemacht. Zimmermann sagte der Nachrichtenagentur
Nach Ansicht führender Wirtschaftsforschungsinstitute hält der Aufschwung in Deutschland im neuen Jahr an. Der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen
Düsseldorf (dapd). Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat angesichts der Kritik der Grünen am neuen Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) vor einer weiteren
Private Vermögen in Deutschland sollen stärker belastet werden. Das fordert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW ) in Berlin, um die wachsende Staatsverschuldung in Deutschland in
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet zum Jahresende mit weiterhin kräftigem Wachstum in Deutschland . Die Wirtschaftsleistung werde im vierten Quartal um 4, 3 Prozent im
Die deutsche Industrie klagt seit Jahren über den Mangel an Fachkräften und vermeintlich fatale Folgen für die Wirtschaft. Forscher haben sich die populäre These genauer angeguckt - und sind zu einem
Das ist doch affig - so dürften Frauen nicht selten denken, wenn Männer sich im Job aufspielen und wichtig machen. Damit haben sie vielleicht recht. Das nützt ihnen aber wenig. Denn wer so denkt,
Gute Aussichten für die 20 Millionen Rentner in Deutschland. Nach der Nullrunde in diesem Jahr können Ruheständler 2011 wieder mit einer Rentenerhöhung rechnen, erklärte das Deutsche Institut für
Schon seit Jahren wird über Fachkräftemangel in Deutschland diskutiert. Die Wirtschaft will qualifizierte Menschen notfalls aus dem Ausland holen. Die Politik ist sich nicht einig. Eine konkrete
Immer dann wenn ausländische Investoren heimische Firmen übernehmen wollen, gibt es Ärger. Derzeit wehren sich die Beschäftigen des größten deutschen Baukonzerns Hochtief gegen eine Übernahme durch
Ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent würde laut einer Gewerkschafts-Studie alle Verbraucher mit rund drei Prozent höheren Kosten belasten. Bei einem Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent
Die deutsche Wirtschaft verabschiedet sich mit Vollgas von der Krise. Nachdem bereits OECD , Bundesregierung und einen ganze Reihe von Wirtschaftsinstituten ihre Wachstumsprognosen für Deutschland
Die negativen Folgen der weltweiten Finanzkrise sind bewältigt - jedenfalls für die Reichen. Nach "Spiegel"-Informationen hat sich das Geldvermögen der Deutschen seit Mitte vergangenen Jahres stark
Die deutsche Wirtschaft boomt dank starker Nachfrage aus dem Ausland. Vor allem ein kräftiges Plus bei den Exporten ließ die Konjunktur im zweiten Vierteljahr 2010 im Rekordtempo anziehen, wie das
In der Wirtschaft formiert sich offener Widerstand gegen die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel. In einer Anzeigenkampagne wenden sich Top-Manager und Prominente - darunter
Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, rechnet in den kommenden zehn Jahren mit 100. 000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Bereich der erneuerbaren
Die skandinavischen Länder machen es mal wieder vor: Allein Norwegen brauchte nur wenige Jahre, um fast alle 500 börsennotierten Unternehmen dazu zu bringen, rund 40 Prozent der Aufsichtsratssessel
Die Debatte über den Ausbau des Angebots für Kinderbetreuung läuft inzwischen schon mehrere Jahre. Befürworter argumentieren seit jeher, mehr Betreuungsplätze würden auch die Geburtenrate in
Deutschland ist derzeit die Konjunktur -Lokomotive in Europa. Für das zweite Quartal erwartet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ein Wachstum von 1, 1 Prozent zum Vorquartal. "Das
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat seine Wachstumsprognose für dieses Jahr leicht erhöht. Es erwartet für Deutschland nun eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1, 9
In Deutschland formiert sich eine breite Front von Unterstützern für eine Kandidatur Axel Webers als Präsident der Europäischen Zentralbank. Neben Politikern aus Union und FDP haben sich auch die
Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst. Mit diesem Befund befeuert eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die Debatte um das Sparpaket der
Die Rente mit 70 ist nach Experten-Ansicht unausweichlich. "Das ist schlicht die bittere Wahrheit", sagte der Präsident des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann der,
Angesichts der Milliarden-Löcher im Staatshaushalt sollte die Mehrwertsteuer aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auf bis zu 25 Prozent erhöht werden. "Eine Erhöhung des
Die deutsche Wirtschaft kommt nur mühsam aus der Krise. Der am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge wird die Wirtschaftsleistung
HDTV ist teuer und wenig komfortabel. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) . Die Experten sehen bei der Einführung der Technik mehr Nachteile als
Die Renten in Ostdeutschland werden einer Studie zufolge langfristig dramatisch sinken. Für viele, die Ende der 2020er Jahre in Rente gehen, werden die gesetzlich Altersbezüge nahe oder sogar unter
Das Berliner Wirtschaftsforschungsinstitut DIW hat sich für eine Überprüfung der staatlich geförderten Riesterrente zur zusätzlichen Altersabsicherung ausgesprochen. Es gebe ernstzunehmende Hinweise
Immer mehr Deutsche leben in Armut . Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW ) in Berlin. Danach lebten 2008 hierzulande rund 14 Prozent der
Fast alle Hartz-IV -Empfänger bemühen sich einer Studie zufolge ernsthaft um Arbeit. Von den Langzeitarbeitslosen unter 56 Jahre stünden 90 Prozent für eine Beschäftigung zur Verfügung, berichtet
Die Beamten wehren sich gegen eine Studie, dass sie die reichste Berufsgruppe mit vielen Privilegien seien. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hatte ausgerechnet, dass Beamte im
Es klingt zunächst nach einer guten Nachricht, was das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Montag in Berlin vorstellte: Danach verfügen die Deutschen neben ihrem Ersparten noch in
Die Wirtschaft wird nach einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) dieses Jahr und 2011 um jeweils rund zwei Prozent wachsen. Erst Ende 2011 werde aber wieder die
DIW-Präsident Klaus Zimmermann hat eine Anhebung der Mehrwertsteuer auf 25 Prozent als "eine Frage des Zeitpunktes" bezeichnet. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp sagte er,