(14.09.2010)
Viel nackte Haut und eindeutige Einblicke: Damit wollen Unternehmen oftmals ihre Kunden ködern. Das kann aber auch schnell mal zu weit gehen - so bei gleich vier Unternehmen, die im ersten Halbjahr 2010 mit Frauen herabwürdigender Werbung negativ aufgefallen sind und sich prompt eine Rüge des
(16.03.2010)
Werbung muss auffallen - das ist klar. Manche Unternehmen schießen dabei jedoch weit übers Ziel hinaus. Firmen, die aber mit brutalen, diskriminierenden, religiöse Gefühle verletzenden oder Kinder gefährdenden Werbemotiven schockieren, handeln regelwidrig. Genau dann schreitet der Deutsche
(31.03.2011)
Auffallen um jeden Preis! Unternehmen greifen immer wieder zu drastischen Mitteln, um die Kunden mit ihrer Werbung zu erreichen. Einige Firmen übertreiben es aber regelmäßig und sind sich auch für sexistische, Gewalt verherrlichende oder diskriminierende Kampagnen nicht zu schade. Wir zeigen
Eine Frau im Bikini, im Schambereich steht "24 h open": Sexistische Anzeigen wie diese empören viele Verbraucher, die Zahl der Beschwerden steigt massiv. Manche Firmen verherrlichen in ihrer
Sexistische PR-Postkarten, gewaltverherrlichende Plakatmotive: Um in der Krise auf dem Markt bestehen zu können, gehen viele Unternehmen in ihrer Werbung über die Grenze des Akzeptablen hinaus. Der
Nackte Tatsachen auf Lieferwagen, Adolf Hitler und die Ahnenforschung - Unternehmen lassen sich immer wieder Erstaunliches einfallen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Werbung muss sein, aber nicht um
Empörung hat sich in den vergangenen Tagen in Österreich breit gemacht. Doch Schuld daran ist nicht etwa die Niederlage der Ösis gegen die deutsche Nationalelf am vergangenen Montag, sondern ein