(17.05.2012)
In der Bankenstadt Frankfurt am Main haben am Donnerstagmittag mehr als 1000 Demonstranten das bis Samstag gerichtlich auferlegte Versammlungsverbot ignoriert und gegen die Einschränkung ihrer Grundrechte protestiert. Auf dem Paulsplatz skandierten sie: "Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns
(18.05.2012)
Frankfurt/Main (dpa) - Die "Blockupy"-Aktivisten haben ihre Proteste in Frankfurt gegen die Banken und die europäische Sparpolitik trotz eines Verbots fortgesetzt. Mit Wasserwerfern rückten Polizisten vor der Europäischen Zentralbank (EZB) an, wo Demonstranten nahe der Sperrzone protestierten.
Das Oberverwaltungsgericht Greifswald hat Globalisierungsgegner aus dem weiteren Umfeld des G8-Tagungsorts Heiligendamm verbannt. Die Richter hoben am Donnerstagabend eine Entscheidung des
Das Innenministerium hat das geplante Demonstrationsverbot rund um den Tagungsort des G8-Gipfels in Heiligendamm verteidigt. "Wir haben als Gastgeber die Pflicht, alles zu tun, um unsere Gäste zu
Frankfurt (ots) - Bereits heute Morgen verweist die Frankfurter Polizei nochmals auf das endgültige Demonstrationsverbot am heutigen Donnerstag und den morgigen Freitag. Dieses Verbot hatte bereits
Obwohl die Stadt die kapitalismuskritischen Blockupy-Demonstrationen in der kommenden Woche verboten hat, rüstet sich die Frankfurter Polizei für mögliche Ausschreitungen. In der Zeit der geplanten
Das kapitalismuskritische Blockupy-Bündnis kämpft weiter gegen das Demonstrationsverbot im Frankfurter Bankenviertel. Bislang seien 12 Eilanträge gegen das Verbot eingegangen, sagte der städtische
Die Fans des FC Hansa Rostock dürfen vor dem Zweitligaspiel gegen den FC St. Pauli am Sonntag auf einer geänderten Route durch die Stadt ziehen. Das Hamburgische Oberverwaltungsgericht gab der
Eine für Samstag (28. 01. ) geplante Demonstration linker Gruppen darf nicht durch die Hamburger Mönckebergstraße ziehen. "In den vorbereitenden Gesprächen lehnte die Polizei die angemeldete
Bereits deutlich vor dem Eintreffen des Castor-Transports haben etwa 1. 000 Aktivisten am Sonntag in Gorleben damit begonnen, die Zufahrt in das Zwischenlager für den anrollenden Atommüll zu