(25.04.2012)
Die Idee eines Ausstiegs aus dem Euro gewinnt in Deutschland an Unterstützung. Nach einer Studie des Emnid-Instituts favorisieren 56 Prozent der Deutschen eine Rückkehr zur D-Mark. Die Umfrage wurde von der "Bild"-Zeitung in Auftrag gegeben und passt zur Haltung des Blattes (das bekanntlich gerne
(03.02.2012)
Der dunkle Fetzen ist kaum noch als Geldschein erkennbar. Feuchtigkeit und Pilze haben sich tief in den Stoff gefressen. "Das heißt aber nicht, dass er nichts mehr wert ist", sagt Frank Herzog. Behutsam legt der 45-Jährige mit den grau melierten Haaren und dem dunklen Pullover das, was von dem
(23.12.2011)
Viele Menschen trauern noch dem Inbegriff der Stabilität und wirtschaftlichen Stärke hinterher: Der D-Mark. Da verwundert es nicht, dass viele einfach nicht von der vom Euro abgelösten Währung lassen können. Mehr als 13 Milliarden Mark sind noch im Umlauf. Auch zehn Jahre nach Einführung des
(08.09.2011)
Der Euro bringt Deutschland nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW) einen Wohlstandsgewinn von jährlich bis zu 30 Milliarden Euro. In den vergangenen zwei Jahren habe die Mitgliedschaft in der Währungsunion der deutschen Volkswirtschaft 50 bis 60 Milliarden Euro beschert,
(14.08.2011)
Im Zuge der grassierenden Schuldenkrise in Euroland fordern viele Bürger in Deutschland die Rückkehr zur D-Mark. Auch unter Finanzexperten gilt das Auseinanderbrechen der Eurozone als ein denkbares Szenario. Doch führende Ökonomen rechnen für diesen theoretischen Fall einer D-Mark-Wiedereinführung
München (dpa) - Angesichts der Schuldenkrise sind die Deutschen gegenüber dem Euro zunehmend skeptisch. In einer Emnid-Umfrage für den «Focus» sagten 50 Prozent der Befragten, sie wollten die D-Mark
Nicht erst seit der Euro-Krise: Die Deutschen lieben ihre alte D-Mark. Neun Jahre nach der Einführung des Euro als Bargeld zum Januar 2002 konnte sich noch immer nicht jeder von seinen D-Mark-Münzen
Erfurt (dapd-lth). Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert. Ein zwar betagtes, aber offenbar immer noch gültiges Sprichwort. "Allein in den vergangenen Wochen kamen vier Leute zu
Trotz wackelndem Euro, milliardenschweren Rettungspaketen und immer wiederkehrenden Appellen für eine Wiedereinführung der D-Mark steht die Mehrheit der Bürger in Deutschland hinter ihrer Währung.
In Europa macht ein Schreckensszenario die Runde: Bricht die Euro-Union auseinander? Kehren die Länder bald zu D-Mark, Franc und Lira zurück? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering, trotzdem sind
Auch über acht Jahre nach Einführung des Euro rechnen noch fast zwei Drittel der Deutschen ab und zu die aktuellen Preise in D-Mark um. In einer Umfrage gaben 65 Prozent der Befragten an, die Preise
Kanzlerin Angela Merkel hat die Regierung Kohl für ihren Mut zur Währungsunion gelobt. Innenminister Thomas de Maizière zog zum Jahrestag eine kritische wirtschaftliche Bilanz der Wiedervereinigung.
Die im Mai 1990 beschlossene und am 1. Juli umgesetzte Währungsunion war für viele Ostbürger die langersehnte Vollendung des Mauerfalls. Bis zu 6000 Ostmark durften sie 1:1 tauschen. Wer dieses
Jeder zweite Deutsche will lieber wieder mit der D-Mark bezahlen. Elf Jahre nach Einführung des Euro gaben 51 Prozent der Befragten bei einer in Hamburg veröffentlichten repräsentativen Erhebung des
Alte D-Mark-Scheine sind nach Angaben des Bankenverbandes inzwischen teils begehrte Sammlerobjekte. Vor allem gut erhaltene, möglichst bankfrische Exemplare aus der Frühzeit der D-Mark sind gefragt.
Auch zehn Jahre nach Einführung des Euro als europäische Gemeinschaftswährung schlummern in mehr oder weniger geheimen Verstecken immer noch fast 14 Milliarden D-Mark. Rund 230 Millionen Mark wurden
Im Röhrchen für Tabletten, unterm Reserverad des Autos oder eingenäht in den edlen Vorhängen taucht sie plötzlich auf - die alte D-Mark. Ganze 14 Milliarden Mark in Scheinen oder Münzen sind noch im
In diesen Tagen begehen Politiker den 60. Jahrestag der Währungsreform. Als am 20. Juni 1948 mit der Währungsreform die D-Mark eingeführt wurde, waren über Nacht die leeren Auslagen der Geschäfte
Die Deutsche Mark (DM) war rund 53 Jahre das gesetzliche Zahlungsmittel der Bundesrepublik. Mit der Währungsreform wurde sie im Juni 1948 im Westen Deutschlands eingeführt, 1990 auch in
Jeder dritte Deutsche will wieder mit der D-Mark bezahlen. Das geht einem Bericht der "Berliner Zeitung" zufolge aus einer repräsentativen Umfrage des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) hervor.
Sechs Jahre nach Einführung des Euro-Bargelds besitzt laut einer Umfrage jeder Dritte in Deutschland noch Scheine oder Münzen der alten D-Mark. In den meisten Fällen (53 Prozent) handele es sich