(12.07.2011)
Der Abhörskandal um das eingestellte britische Boulevardblatt "News of the World" weitet sich möglicherweise stark aus: Weitere Zeitungen des Murdoch -Imperiums sollen in unsaubere Machenschaften verwickelt sein, das Opfer ist Ermittlern zufolge Ex-Premier und -Finanzminister Gordon Brown . Die
(10.07.2011)
Die britische Boulevardzeitung "News of the World" ist am Sonntag nach einem der größten Medienskandale in der Geschichte des Vereinigten Königreichs zum letzten Mal erschienen. Die letzte Ausgabe trug den Titel "Thank you and Goodbye" (Danke und lebt wohl). Im Leitartikel auf der dritten Seite
(09.07.2011)
Im Abhörskandal um die Boulevardzeitung "News of the World" kritisieren Medienexperten das britische Pressesystem. Es herrsche ein enormer wirtschaftlicher Druck, sagte Kommunikationswissenschaftler Frank Esser von der Universität Zürich. Journalisten der "News of the World" sollen systematisch
(09.07.2011)
2, 7 Millionen verkaufte Exemplare, 7, 5 Millionen Leser/innen, veritable Anzeigenumsätze. Und trotzdem wird Rupert Murdoch „News Of The World“, die größte Sonntagszeitung Großbritanniens, nach 168 Jahren einfach einstellen. Mit dieser Entscheidung setzt er 200 Mitarbeiter auf die Straße. Es
(08.04.2011)
Das Verteidigungsministerium hat die Feldpost-Affäre bei der Bundeswehr für beendet erklärt. Umfangreiche Prüfungen hätten "keinen Anhalt für ein Fehlverhalten von Angehörigen der Bundeswehr oder Angehörigen der Deutschen Post AG ergeben", heißt es in einer Stellungnahme des
Bei der Bundeswehr gibt es neue Fälle von illegal geöffneter Feldpost. Das bestätigte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums auf Anfrage von "Bild am Sonntag". "Überprüfungen der Feldpost, die
Bonn (dapd). Die Telekom hat den Streit mit ihrem früheren Vorstandschef Kai-Uwe Ricke und dem ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Zumwinkel um deren Verantwortung für die Affäre um die
Berlin (dpa) - Das Briefgeheimnis gilt bei der Bundeswehr offenbar nicht für jeden: Feldpostbriefe von deutschen Soldaten in Afghanistan sind möglicherweise systematisch geöffnet worden.
Heidelberg er Studenten waren fassungslos, als ihr guter Freund Simon als LKA -Spitzel aufflog. Jetzt bestätigte Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech: Ja, die Polizei spähte Studenten
Die Heimatpost von Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan ist einem Medienbericht zufolge auf dem Weg nach Deutschland systematisch geöffnet worden. Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags,
Berlin - Die Bundesregierung hat zwei bedeutsame Gesetze auf den Weg gebracht. Das Kabinett geht zum einen gegen die Bespitzelung am Arbeitsplatz vor und stärkt den Arbeitnehmer-Datenschutz. Der
Die Linkspartei hat sich über die angebliche Bespitzelung ihres Vorsitzenden Oskar Lafontaine durch Privatdetektive empört. Nach einem Bericht des Münchner Magazins "Focus" wurde Lafontaine vor zwei
Zusammen sind die Kirchen nach dem Staat der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland, doch Mitarbeiter in Diözesen und Diakonie haben weniger Rechte als Kollegen in anderen Wirtschaftszweigen. Ein
Deutsche-Bank-Aufsichtsratsche f Clemens Börsig soll laut einem Pressebericht den Anstoß für die Bespitzelung des unbequemen Aktionärs und Anwalts Michael Bohndorf gegeben haben. Dies gehe aus einem
Ein einflussreicher US-Senator hat der chinesischen Führung vorgeworfen, Gäste der Olympischen Spiele in Peking per Internet-Lauschangriff in Hotels ausspionieren zu wollen. "Chinas Regierung hat
Deutschland bemüht sich nach der Überwachung eines afghanischen Ministers durch den Bundesnachrichtendienst (BND) um eine Rückkehr zu normalen Beziehungen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier
Porsche und der VW -Konzern haben bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Es besteht der Verdacht, dass Porsche-Chef Wiedeking während eines Besuchs in
Die BND-Affäre um die Bespitzelung des eMail-Verkehrs zwischen einem afghanischen Politiker und einer deutschen Journalistin hat nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" bereits in drei Fällen
Deutsche Journalisten in Afghanistan wurden möglicherweise auch noch im Jahr 2007 von deutschen Geheimdiensten ausgespäht. So sagte der frühere ZDF-Korrespondent Ulrich Tilgner der "Berliner