(22.01.2012)
Es ist ein Schlüsselereignis der bundesdeutschen Geschichte: 1967 wurde bei einer Demonstration der Student Benno Ohnesorg erschossen. Offenbar gezielt - das haben jetzt Recherchen von Ermittlern und "Spiegel"-Redakteuren ergeben. Die Polizei deckte den Schützen Karl-Heinz Kurras; sogar die
(31.07.2011)
Der frühere RAF-Terrorist Horst Mahler soll einem Zeitungsbericht zufolge über Jahre von der DDR- Staatssicherheit als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) geführt worden sein. Das berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf einen vertraulichen Bericht der Berliner Generalstaatsanwaltschaft. Laut
Der tödliche Schuss auf den Studenten Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 und die "Drei Kugeln auf Rudi Dutschke" am 11. April 1968, wie Wolf Biermann sein Lied benannte, waren die wohl explosivsten
Die Bundesanwaltschaft hat einen Teil der Stasi-Akte über den Todesschützen von Benno Ohnesorg gesperrt. Band 17 der Akte über den früheren West-Berliner Polizisten und Stasi-IM (Inoffizieller
Eine studentische Protestbewegung formierte sich in den 1960er Jahren in mehreren westlichen Ländern. Sie richtete sich vielerorts zunächst gegen schlechte Studienbedingungen, später vor allem gegen
Nach den Stasi-Enthüllungen über den Todesschützen von Benno Ohnesorg, den früheren Polizisten Karl-Heinz Kurras, lässt der Berliner Senat dessen Pensionsansprüche prüfen. Berlins Innensenator
Der West-Berliner Polizist, der 1967 Benno Ohnesorg erschossen und damit zur Radikalisierung der Studentenbewegung beigetragen hat, hat seine SED-Mitgliedschaft eingeräumt. "Ja, ich war in der
Neue Details im Fall Karl-Heinz Kurras: Der Polizist, der 1967 in Berlin den Studenten Benno Ohnesorg erschoss, versorgte laut Spiegel als IM "Otto Bohl" wohl über Jahre die Stasi mit genauen
Der Polizist Karl-Heinz Kurras, der 1967 in Berlin den Studenten Benno Ohnesorg erschoss, muss angesichts der Enthüllungen über seine mutmaßliche Stasi-Mitarbeit womöglich mit neuen Ermittlungen
Am Abend des 2. Juni 1967 erlebten der Schah von Persien und seine Gattin Farah Diba mit Mozarts "Zauberflöte" in der Deutschen Oper den Höhepunkt ihres Berlin-Besuches. Neben ihnen saßen