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Bagatellkündigungen

Arbeitsrecht: Kollege als "Ölauge" beschimpft - Kündigung unzulässig 

Arbeitsrecht: Kollege als "Ölauge" beschimpft - Kündigung unzulässig

(21.03.2011) "Du kannst mich mal!", "Blödmann!" - solche harten Sprüche gehören in einigen Branchen zum normalen Umgangston. Wenn gewisse Grenzen jedoch überschritten werden, zieht mancher Chef die rote Karte - und kündigt dem Krakeeler. Das ist allerdings nicht so einfach: Beleidigungen sind nicht immer ein
Arbeitsrecht: Kündigung wegen drei Schrauben unwirksam 

Arbeitsrecht: Kündigung wegen drei Schrauben unwirksam

(06.01.2011) Nicht in jedem Fall zahlt sich Kollegialität aus - das zumindest musste ein Mitarbeiter erfahren, der einem Ex-Kollegen mit drei Schrauben aus der Firma im Wert von 28 Cent aushelfen wollte und dafür prompt die fristlose Kündigung erhielt. Das Arbeitsgericht Bonn entschied jedoch, dass der

 

 

Kündigung: Gericht kippt Entlassung wegen Elektroschrotts 

Kündigung: Gericht kippt Entlassung wegen Elektroschrotts

(19.11.2010) Wer Firmeneigentum nach Hause mitnimmt, riskiert normalerweise den Job - ganz gleich, ob es sich dabei um teure oder wertlose Dinge handelt. In diesem Sinne wurde auch der Mitarbeiter eines Betriebshofes fristlos gefeuert - weil er nach Ansicht seines Arbeitgebers Elektroschrott "geklaut" hatte.
Bagatellkündigung: Job weg wegen Pfandbons - Ein neuer Fall "Emmely"? 

Bagatellkündigung: Job weg wegen Pfandbons - Ein neuer Fall "Emmely"?

(05.11.2010) Braut sich in Berlin ein neuer Fall "Emmely" um eine Bagatellkündigung zusammen? Jedenfalls geht es wieder um Pfandbons und um einen Supermarkt-Kassierer, der gefeuert wurde, weil er das Geld dafür in die eigene Tasche gesteckt hat. Das Arbeitsgericht Berlin hat jetzt entschieden (AZ 1 Ca
Kündigung: Fristloser Rauswurf wegen Pommes frites unzulässig 

Kündigung: Fristloser Rauswurf wegen Pommes frites unzulässig

(05.11.2010) Maultaschen-Kündigung, Fridadellen-Rauswurf - solche Bagatellkündigungen haben schon mehrfach für Aufsehen gesorgt. Seitdem ist bekannt: Wer sich am Essen des Chefs vergreift, riskiert den Job. Einen Mensa-Mitarbeiter der Ruhr-Universität Bochum hat das trotzdem nicht abgehalten, sich mit -

Popcorn nicht abgerechnet: Fristlose Kündigung

Ein Kino in Darmstadt hat eine Mitarbeiterin fristlos und mit Einsatz des Sicherheitspersonals vor die Tür gesetzt, weil sie angeblich Popcorn nicht richtig abgerechnet und Getränke gratis ausgegeben

ver.di kritisiert "Bagatellkündigung" in Darmstädter Kino

Darmstadt (dapd-hes). In einem Darmstädter Kino hat es nach Darstellung der Gewerkschaft ver. di eine "Bagatellkündigung" gegeben. Einer Mitarbeiterin sei gekündigt worden, weil sie angeblich

Kündigung wegen Brot für die Bio-Tonne unwirksam

Eine Kassiererin in einem Leipziger Supermarkt ist entlassen worden, weil sie ein altes Brot nicht in die Bio-Tonne, sondern in ihre Tasche gesteckt hat. Die 44-Jährige klagte gegen den Rauswurf -

"Stromklau": Kündigung wegen 1,8 Cent unwirksam

Bagatellkündigungen - und immer noch kein Ende: Über einen Rauswurf wegen "Stromklaus" in Höhe von 1, 8 Cent hatte jetzt das Landesarbeitsgericht Hamm zu entscheiden. Ein 41-jähriger

Arbeitsrecht: Fristlose Kündigung wegen einer Tüte Milch gekippt

"Emmely" sei Dank: Ein Düsseldorfer Stahlarbeiter hat sich im Streit mit seinem Arbeitgeber um eine Tüte Milch durchgesetzt. Der Stahlhersteller Schmolz + Bickenbach hatte dem Mann deshalb die

Milchtüten-Fall vom Tisch - Kündigung zurückgenommen

Düsseldorf (dpa) - «Emmely» sei Dank: Die Kündigung eines Düsseldorfer Stahlarbeiters wegen einer verschwundenen Milchtüte ist vom Tisch. Der Arbeitgeber habe die Kündigung zurückgenommen, der Fall

Arbeitsrecht: Eine Tüte Milch zuviel genommen: Kündigung

Auch nach dem Sieg der Berliner Kassiererin "Emmely" vor dem Bundesarbeitsgericht reißen die Kündigungen wegen Kleinigkeiten nicht ab. Und auch langjährige Mitarbeiter trifft es. Jetzt hat der

Arbeitsrecht: Gekündigt wegen einer Flasche Wasser

Bagatellkündigungen und kein Ende: Eine Putzfrau aus Baden-Baden kann sich jetzt in die Riege der wegen Kleinigkeiten Entlassenen einreihen. Sie hat ihren Arbeitsplatz wegen eines Streits um eine

Kündigung: Bewirtungskosten falsch abgerechnet - Job weg

Auch wer viele Jahre in einem Betrieb arbeitet, ist nicht davor gefeit, vor die Firmentür gesetzt zu werden. Vor dem Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg ging es jetzt um die fristlose Kündigung

"Maultaschen-Kündigung": Altenpflegerin erstreitet 25.000 Euro Abfindung

Weil sie ein paar übriggebliebene Maultauschen mit nach Hause genommen hatte, kündigte die Konstanzer Spitalstiftung im April 2009 einer Altenpflegerin - nach 17 Jahren Betriebszugehörigkeit und

 

"Emmely" wieder zurück an Kasse von Kaiser's

Gefeuert wegen 1, 30 Euro - der Fall der Kassiererin Barbara E. , inzwischen eher bekannt als " Emmely", hat bundesweit Aufsehen erregt. Nun sitzt die Berlinerin wieder an der Supermarktkasse von

Fall "Emmely": Protest-Kassiererin tritt neuen Job an

An diesem Dienstag ist es so weit: "Emmely" arbeitet wieder. Eigentlich sollte die Kassiererin vorerst "allgemeine Filialtätigkeiten" verrichten. Nun setzt Kaiser's sie doch wieder an die Kasse.

Arbeitsrecht: "Emmely" wieder bei Kaiser's in Berlin

Ihr Fall hatte eine heftige Debatte um Bagatellkündigungen ausgelöst - jetzt steht fest, dass die Berliner Kassiererin Barbara E. , bundesweit bekannt geworden als "Emmely", ab dem 21. Juni wieder

"Emmely"-Urteil: Freibrief für Bagatellkdelikte?

Kinderbett aus dem Müll, übriggebliebene Maultaschen aus dem Altenheim - und jetzt "Emmely" und ihre Pfandbons. Anscheinend ringen sich die Gerichte doch immer wieder dazu durch, bei

Fall "Emmely": Kündigung wegen 1,30 Pfandbon aufgehoben

Kassiererin "Emmely" muss weiter beschäftigt werden - das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat heute ihre Kündigung aufgehoben (2 AZR 541/09). Die Entlassung sei nicht gerechtfertigt, weil nur eine

BELIEBTE THEMEN ZU Bagatellkündigungen: LETZTE WOCHE

Bagatellkündigung: Fall Emmely vor höchster Instanz

Es geht um exakt 1, 30 Euro: Der Wert von zwei Pfandmarken, den die unter ihrem Spitznamen "Emmely" bekannt gewordene Berliner Kassiererin unterschlagen haben soll und ihr die Kündigung einbrachten.

Kündigung wegen Bagatellvergehen: Welche Ausreden gar nicht ziehen

Zwei Pfandbons, sechs Maultaschen, ein altes Kinderbett - auch wer im Job scheinbar wertlose Kleinigkeiten mopst, riskiert damit den Job. Die vom Büfett des Chefs geklaute Frikadelle rechtfertigt

80-Cent-Bon: Fristlose Kündigung wegen Essensmarke

In seinem Job verfügte er über sechsstellige Beträge, beim Mittagessen brachte ihn jetzt ein 80-Cent-Bon zu Fall. Heute entscheidet das Arbeitsgericht Reutlingen, ob die fristlose Kündigung eines

80-Cent-Essensbon: Fristlose Kündigung unzulässig

Das Arbeitsgericht Reutlingen hat entschieden: Eine fristlose Kündigung wegen eines 80-Cent-Essensbons ist unzulässig. Damit setzte sich ein 35-jähriger Sachbearbeiter gegen seinen Arbeitgeber vor

Maultaschen-Kündigung: 42.500 Euro für Altenpflegerin

Weil sie ein paar übriggebliebene Maultauschen mit nach Hause genommen hatte, kündigte die Konstanzer Spitalstiftung im April 2009 einer Altenpflegerin - nach 17 Jahren Betriebszugehörigkeit und

BELIEBTE THEMEN ZU Bagatellkündigungen: GESTERN

 

Arbeitsrecht: Fristlose Kündigung wegen privater E-Mails

Bei privaten E-Mails vom Dienstrechner aus versteht mancher Arbeitgeber keinen Spaß. So ist jetzt eine Frau aus Baden-Württemberg fristlos gekündigt worden, weil sie während ihrer Arbeitszeit

Bagatellkündigung: Erima-Mitarbeiter fristlos entlassen wegen 80-Cent-Essenbon

Es scheint, als reiße die Flut an Bagatellkündigungen einfach nicht ab: Wegen einer Essensmarke im Wert von 80 Cent hat ein 35 Jahre alter Mitarbeiter des Sportbekleidungsherstellers Erima aus

Bagatellkündigung: Entlassener Müllmann siegt noch mal vor Gericht

Das Entsorgungsunternehmen, das einen Müllmann fristlos rauswarf, der in seiner Firma ein ausrangiertes Kinderbett mitgenommen hatte, musste auch in zweiter Instanz eine Schlappe hinnehmen: Das

Bagatellkündigungen: Kassiererinnen dürfen im Schwimmbad weiterarbeiten

Die vier gekündigten Schwimmbad-Kassiererinnen aus Worms in Rheinland-Pfalz dürfen weiter im städtischen Dienst arbeiten. Die Geschäftsleitung des städtischen Freizeitbades habe sich mit den vier

Bagatellkündigungen: Schwimmbad-Leiter feuert Angestellte wegen Trinkgeldkasse

Das städtische Freizeitbad in Worms entlässt vier Kassiererinnen, weil sie eine Trinkgeldkasse führten. Inhalt: 34 Euro und zwei Cent. Die Frauen sagen, das Bad suche einen Vorwand, um sie

Arbeitsrecht: Bei Kündigungen gibt es keine Bagatellen

Rauswurf wegen Pfandbons, einer Frikadelle oder ein paar Maultaschen: Auf die Seite von Chefs, die Mitarbeitern schon wegen kleinster Vergehen die Kündigung aussprechen, hat sich jetzt die

Kündigung: SPD will Bagatellekündigungen per Gesetz verbieten lassen

Nachdem die Fälle von Kündigungen wegen Bagatell-Diebstählen zunehmen, will die SPD Konsequenzen ziehen und solche Entlassungen per Gesetz verbieten lassen. Die arbeitspolitische Sprecherin der

Kaiser's Tengelmann: Gekündigte Kassiererin erhält Arbeitszeugnis

Fast zwei Jahre nach ihrer Entlassung erhält "Emmely" ihr Arbeitszeugnis. Wegen 1, 30 Euro hatte die Supermarktkette Kaiser's die Kassiererin entlassen und damit für einen öffentlichen Aufschrei

Arbeitsrecht: Streit um Kündigung wegen Frikadellen ist beendet

Der Streit um den Rauswurf einer Sekretärin, die ohne Erlaubnis zwei halbe Brötchen und eine Frikadelle vom Buffet des Chefs genommen hatte, ist beendet : Die entlassene Vorzimmerdame aus Dortmund

Arbeitsrecht: Kündigung wegen "Wurstklaus" zurückgenommen

In Hannover wurde eine schwerbehinderte Pflegehelferin gefeuert, weil sie Teewurst gegessen hatte. Jetzt hat die evangelische Kirche die Kündigung der 41-Jährigen zurückgenommen - aus Nächstenliebe.

BELIEBTE THEMEN ZU Bagatellkündigungen: LETZTER MONAT

 

Kündigung: Caritas entlässt Behinderte wegen Teewurst

Die Caritas in Hannover hat eine schwerbehinderte Pflegehelferin entlassen, weil sie eine Portion Teewurst aus der Heimküche gegessen hat. Die Körperbehinderte werde gegen ihre fristlose Kündigung

Arbeitsrecht: Kündigung wegen geplatzter Bratwürste rechtens

Die Reihe von Bagatellkündigungen scheint derzeit nicht abzureißen: Jetzt hat eine Verkäuferin im Landkreis Neustadt/Weiden ihren Job verloren, weil sie 700 Gramm aufgeplatzte Bratwürste und

Kündigung: Rauswurf nach Karton-Klau rechtens

Nach Frikadellen und Maultaschen jetzt alte Umzugskartons: Erneut hat ein Mann wegen eines vermeintlichen Bagatelldeliktes seinen Job verloren. Dem 50-Jährigen war gekündigt worden, nachdem er eine

Arbeitsrecht: Keine Anklage gegen Kassiererin Emmely

Die als Emmely bekannt gewordene Berliner Supermarktkassiererin Barbara E. muss kein Strafverfahren wegen umstrittener Aussagen zu ihrer Kündigung fürchten. Die Prüfung eines Anfangsverdachts durch

Arbeitsrecht: Wende im Frikadellen-Kündigungsfall

Inzwischen herrscht Verwirrung um die "Frikadellen-Kündigung" einer Sekretärin aus Dortmund. In einer TV-Sendung hieß es, die Kündigung sei zurückgenommen. Nicht korrekt, sagt dagegen der

Sekretärin wegen Frikadelle nach 34 Jahren gefeuert

Weil sie zwei halbe Brötchen und eine Frikadelle von einem Büfett genascht hat, ist eine Sekretärin in Dortmund fristlos gekündigt worden. Das berichtet der Onlinedienst der "Bild"-Zeitung. Das

Kündigung: Entlassen wegen vier Maultaschen

Wegen ein paar übriggebliebener Maultauschen hat eine Altenpflegerin aus Konstanz ihren Job verloren. Sie war von ihrem Arbeitgeber im April nach 17 Jahren Betriebszugehörigkeit fristlos entlassen

Diebstahl von Brötchen-Aufstrich: Kündigung unwirksam

Die fristlose Kündigung eines Bäckereimitarbeiters wegen des angeblichen Diebstahls von Brotaufstrich bleibt unwirksam. Das Landesarbeitsgericht Hamm bestätigte ein entsprechendes Urteil des

Arbeitsrecht: Kündigung wegen "Stromklaus" zurückgenommen

Im Streit um eine fristlose Kündigung wegen "Stromklaus" im Centbereich hat sich ein Arbeiter in Oberhausen durchgesetzt: Der Mann, der sein Handy am Arbeitsplatz aufgeladen hatte, darf nun doch

Arbeitsrecht: Polemik gegen Pfandbon-Emmely

Vor dem Bundesarbeitsgericht geht es im Fall "Emmely" um mehr als 1, 30 Euro - es geht auch ums Lügen. Ein Autor geht das Thema in der "Neuen Juristischen Wochenschrift" an. Auseinandersetzung in

Arbeitsrecht: Handy im Job aufgeladen: Mitarbeiter gefeuert

Dürfen Chefs ihre Mitarbeiter wegen "Stromklaus" im Centbereich kündigen? Einen solchen Fall prüft derzeit das Arbeitsgericht Oberhausen (Az. : 4 Ca 1228/09). Ein Angestellter hatte regelmäßig sein

Arbeitsrecht: Gekündigter Müllmann siegt vor Gericht

Ein mitgenommenes Kinderbett hatte Müllmann Mehmet G. im letzten Jahr den Job gekostet. Jetzt gewann er das Recht auf seinen Arbeitsplatz zurück: Das Arbeitsgericht Mannheim hat die Kündigung eines

Bundesarbeitsgericht lässt Revision im Fall "Emmely" zu

Der Fall der gekündigten Supermarkt-Kassiererin Barbara E. geht in die nächste Instanz. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt ließ jetzt wegen grundsätzlicher Bedeutung die Revision zu. Die

Kündigung: Finger weg vom Eigentum des Chefs

Übrige Lebensmittel oder alte Bürosachen aus dem Betrieb mitnehmen? Lieber nicht, denn wer solche Dinge ohne Erlaubnis einsteckt, dem droht eine fristlose Kündigung, sagt Arbeitsrechtler

Arbeitsrecht: Wegen drei Brötchen gefeuert

Ein Postbote zerreißt drei Briefe, ein Arbeiter verkauft Abfälle aus seinem Betrieb - auch wegen kleiner Diebstähle oder anderer geringer Vergehen droht Arbeitnehmern der fristlose Rausschmiss. So

Arbeitsrecht: Firma pocht auf fristlose Kündigung eines Müllmanns

Beispielloser Kündigungsprozess vor einem Arbeitsgericht: Der Müllmann Mehmet G. wurde fristlos entlassen - weil er ein Kinderbett, das er im Abfall gefunden hatte, mit nach Hause nahm. Jetzt hat

Arbeitsrecht: Kinderbett vom Müll mitgenommen - Streit um Kündigung geht weiter

Der Streit um eine Kündigung wegen eines mitgenommenen Kinderbetts vom Müll geht weiter. Noch hat das Arbeitsgericht Mannheim kein Urteil verkündet. Es müssten noch Hintergründe geklärt werden,

Kündigung: Entlassung wegen 59 Cent unwirksam

Erst kürzlich schlug ein Urteil des Berliner Landesarbeitsgericht hohe Wellen, das die fristlose Kündigung einer Kassiererin der Handelskette Kaiser's bestätigte. Der Mitarbeiterin wurde

Arbeitsrecht: Bäcker klagen gegen Arbeitgeber wegen Kündigung

Erneut beschäftigt ein angeblicher Minidiebstahl die deutsche Justiz. Vor dem Arbeitsgericht in Dortmund geht es an diesem Dienstag um zwei Bäcker aus dem westfälischen Bergkamen, die ihre

Arbeitsrecht: Kleine Sünden ...

. . . bestrafen Richter sofort. Der Fall der Kassiererin Barbara E. , die wegen der Unterschlagung von 1, 30 Euro gekündigt wurde, legt die Widersprüche im Arbeitsrecht offen. Fokus auf das LAG
 
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