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Auswärtiges Amt

Äthiopien: Sechs Deutsche nach Überfall in Addis Abeba 

Äthiopien: Sechs Deutsche nach Überfall in Addis Abeba

(19.01.2012) Addis Abeba (dpa) - Nach dem tödlichen Überfall auf eine europäische Reisegruppe im Nordosten Äthiopiens sind zwölf Überlebende in die Hauptstadt Addis Abeba gebracht worden. Darunter seien auch sechs deutsche Touristen, bestätigte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts (AA) am Donnerstag in Berlin.
Äthiopien: Ein Opfer wohl aus Schleswig-Holstein 

Äthiopien: Ein Opfer wohl aus Schleswig-Holstein

(19.01.2012) Kiel (dpa) - Einer der fünf Touristen, die bei einem Überfall auf eine Reisegruppe in Äthiopien erschossen wurden, stammt vermutlich aus Schleswig-Holstein. Es gebe entsprechende Hinweise, sagte der Sprecher der Innenministeriums, Thomas Giebeler. "Die Identifizierung muss aber erst durch das

 

 

AA: Nach Überfall in Äthiopien zwei Deutsche vermisst 

AA: Nach Überfall in Äthiopien zwei Deutsche vermisst

(19.01.2012) Addis Abeba (dpa) - Nach dem tödlichen Überfall auf eine europäische Reisegruppe in Äthiopien werden nach Angaben des Auswärtigen Amtes (AA) noch zwei Deutsche vermisst. Das sagte eine Sprecherin des Außenministeriums. Bei der Attacke in der Danakil-Wüste waren in der Nacht zum Dienstag fünf
Äthiopien: Zwei deutsche Touristen sterben bei Überfall in Danakil-Senke 

Äthiopien: Zwei deutsche Touristen sterben bei Überfall in Danakil-Senke

(19.01.2012) Es sollte ein Abenteuertrip in eines der abgelegensten Gebiete der Erde werden. Dann aber kamen Bewaffnete aus der Dunkelheit der Danakil-Wüste und eröffneten das Feuer auf die internationale Reisegruppe. Zwei Deutsche, zwei Ungarn und ein Österreicher überlebten den Trip ins
Äthiopien: Morde in der Danakil-Wüste bleiben rätselhaft 

Äthiopien: Morde in der Danakil-Wüste bleiben rätselhaft

(19.01.2012) Die Hintergründe des Überfalls auf eine Reisegruppe mit fünf toten Touristen in Äthiopien sind weiter unklar. Die äthiopische Regierung machte von der eritreischen Regierung ausgebildete Terroristen dafür verantwortlich. "Sie werden von Eritrea trainiert und geschickt, um an der Grenze zu

Überfall auf Touristen in Äthiopien: Zwei Deutsche getötet

Addis Abeba/Berlin (dpa) - Bei einem Überfall auf eine Reisegruppe in Äthiopien sind fünf Touristen getötet worden, darunter zwei Deutsche. Weitere Reisende sind offenbar verschleppt worden. Zwölf

Westerwelle bestätigt: Zwei tote Deutsche in Äthiopien

Berlin (dpa) - Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat bestätigt, dass bei einem Überfall auf eine Reisegruppe in Äthiopien zwei Deutsche getötet worden sind. "Ich muss Ihnen leider auch

Zwei Deutsche in Äthiopien getötet

Addis Abeba (dpa) - Bei dem brutalen Überfall auf eine Reisegruppe in Äthiopien sind nach Angaben der Regierung in Addis Abeba zwei Deutsche und ein Österreicher getötet worden. Zwei weitere Opfer

Fünf Touristen in Äthiopien getötet

Addis Abeba (dpa) - Ein blutiger Überfall auf eine internationale Reisegruppe im Nordosten Äthiopiens hat fünf Touristen das Leben gekostet. Dies bestätigte am Mittwochmorgen der äthiopische

Deutscher unter fünf toten Touristen in Äthiopien

Berlin (dpa) - Nach dem tödlichen Überfall auf eine Reisegruppe im Nordosten Äthiopiens schickt das Bundeskriminalamt (BKA) mehrere Mitarbeiter in das afrikanische Land. Sie sollen noch am Morgen in

Krisenstab zu getöteten Äthiopien-Touristen

Berlin/Addis Abeba (dpa) - Nach dem Überfall auf eine deutsch-österreichische Reisegruppe im Nordosten Äthiopiens hat das Außenministerium in Berlin einen Krisenstab eingerichtet. Ein Sprecher des

Äthiopien: Deutscher Tourist bei Überfall erschossen

Bei einem Überfall auf eine deutsch-österreische Reisegruppe im Nordosten Äthiopiens sind nach Angaben des äthiopischen Fernsehens fünf Touristen getötet worden. Zwei sollen verletzt worden sein,

Auswärtiges Amt wollte Gaddafi-Sohn schonen

Die Behörden sollen den lange in München lebenden Sohn des früheren libyschen Despoten Muammar al-Gaddafi doch bevorzugt behandelt haben. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, das Auswärtige Amt

Proteste in Ägypten - Auswärtiges Amt erlässt Reisewarnung

Angesichts der gewalttätigen Ausschreitungen in Ägypten am vergangenen Wochenende hat das Auswärtige Amt einen Sicherheitshinweis ausgegeben. Die ägyptische Regierung gehe von weiteren Protesten in

Berlin weist libysche Diplomaten aus

Das Auswärtige Amt hat die Ausweisung von fünf libyschen Diplomaten angeordnet. Sie sollen Druck auf in Deutschland lebende Landsleute ausgeübt haben. Der libysche Botschafter in Berlin wurde am

 

AA empfiehlt Deutschen: Großraum Tokio-Yokohama verlassen

Berlin (dpa) - Das Außenministerium in Berlin hat den Deutschen im Großraum Tokio-Yokohama geraten, die Region wegen der Atomkatastrophe in Japan vorübergehend zu verlassen. Nach AA-Angaben halten

Tillich zeigt sich erschüttert über Folgen von Beben in Japan

Dresden (dapd-lsc). Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) hat sich erschüttert über die Folgen der schweren Naturkatastrophe in Japan gezeigt. Er sei sehr besorgt und betroffen, erklärte

Libyen: Deutsche Botschaft in Tripolis geschlossen

Die Deutsche Botschaft in der libyschen Hauptstadt Tripolis ist aus Sicherheitsgründen geschlossen worden. Das teilte das Auswärtige Amt in Berlin mit. Die deutschen Staatsangehörigen in Libyen

Tunesien: Amt verschärft Reisehinweis

Nach neuen Unruhen in den vergangenen Tagen mit mindestens drei Toten hat das Auswärtige Amt seinen Reisehinweis für Tunesien wieder verschärft. Das Ministerium in Berlin rät nun auch von Reisen in

Ägypten und Tunesien: Veranstalter bieten wieder Nordafrika-Reisen an

Urlauber können vom März an wieder in die Badeorte am Roten Meer in Ägypten und am Mittelmeer in Tunesien fliegen. Mehrere Veranstalter wie die Tui und Thomas Cook haben angekündigt, ab Anfang März

BELIEBTE THEMEN ZU Auswärtiges Amt: LETZTE WOCHE

Reiserücktritt Ägypten und Tunesien: Veranstalter streichen weitere Reisen

Keine Reisen mehr nach Ägypten und Tunesien in diesem Monat: Mehrere führende Reiseveranstalter haben weitere Touren in die beiden nordafrikanische Länder gestrichen und ermöglichen Tunesien- und

Deutsche üben scharfe Kritik an Botschaft in Ägypten

Mehrere in Ägypten lebende Deutsche haben das Krisenmanagement der deutschen Botschaft in Kairo kritisiert. "Die Botschaft war nur sehr schwer oder gar nicht telefonisch zu erreichen", schreibt etwa

Ägypten: Scharfe Kritik an deutscher Botschaft

Mehrere in Ägypten lebende Deutsche haben das Krisenmanagement der deutschen Botschaft in Kairo kritisiert. "Die Botschaft war nur sehr schwer oder gar nicht telefonisch zu erreichen", schreibt etwa

Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweis für Ägypten

Wegen der Unruhen in Ägypten rät das Auswärtige Amt von Reisen in das nordafrikanische Land ab. Dies gelte insbesondere für Kairo , Alexandria und Suez sowie für die urbanen Zentren im Landesinnern

Aufstand in Ägypten: Verzweiflung und Panik am Flughafen

Die Flucht Tausender Menschen aus Ägypten hat zu chaotischen Zuständen auf dem Flughafen in Kairo geführt. Trotz weiterer Sondermaschinen, warten mehr als 4500 Menschen noch immer verzweifelt

BELIEBTE THEMEN ZU Auswärtiges Amt: GESTERN

 

Ägypten: Viele Deutsche wollen raus

Wegen der anhaltenden Unruhen in Ägypten bereitet sich die deutsche Botschaft in Kairo auf eine steigende Zahl ausreisewilliger Deutscher vor. Wie das Auswärtige Amt in Berlin mitteilte, beschloss

Reiseveranstalter streichen Ägypten-Reisen

Die großen deutschen Reiseveranstalter bringen bis Mitte Februar keine Urlauber mehr nach Ägypten . Die Reiseverträge werden von den meisten Anbietern aktiv gekündigt, sagte Torsten Schäfer,

Mubaraks Gegner rüsten zur Mega-Demo

Mubarak steht mit dem Rücken zur Wand: Die Politik der kleinen Aussöhnungsschritte des ägyptischen Staatschefs beeindruckt die Opposition wenig. Am Dienstag will eine Jugendbewegung eine Million

Israel setzt sich für Mubarak ein

Israel hat den Westen nach einem Zeitungsbericht dazu gedrängt, seine Kritik an dem ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak zu dämpfen. Die israelische Zeitung "Haaretz" schrieb am Montag, Israel

Ägypten: Veranstalter raten von Reisen ab

Die großen Reiseveranstalter reagieren auf die verschärften Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Ägypten und bieten kostenlose Umbuchungen und Stornierungen an - auch für die weniger stark

Ägypten: Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweis

Wegen der Unruhen in Ägypten rät das Auswärtige Amt von Reisen in das nordafrikanische Land ab. Dies gelte insbesondere für Kairo , Alexandria und Suez sowie für die urbanen Zentren im Landesinnern

Ägyptische Armee rückt in Scharm al-Scheich ein

Die ägyptische Armee ist am Sonntag in Teile der Touristenhochburg Scharm al-Scheich am Roten Meer eingerückt. Auch in Al-Arisch im Norden der Sinai-Halbinsel hätten Soldaten Stellung bezogen,

Ägypten: Auswärtiges Amt rechnet mit Ausreisewelle

Wegen der anhaltenden Unruhen in Ägypten bereitet sich die deutsche Botschaft in Kairo auf eine steigende Zahl ausreisewilliger Deutscher vor. Wie das Auswärtige Amt in Berlin mitteilte, beschloss

In Afghanistan festgenommener Deutscher wieder frei

Der vor drei Wochen in Afghanistan von US-Soldaten unter Terrorverdacht festgenommene deutsche Student ist wieder frei. Das Auswärtige Amt teilte mit, er befinde sich in deutscher Obhut. Nach

Ägypten-Urlaub: Keine kostenlosen Stornierungen

Nach den wochenlangen Unruhen soll der Tourismus in Ägypten und Tunesien wieder anlaufen. Mehrere Veranstalter wollen in Kürze erneut Gäste in die nordafrikanischen Länder fliegen. Wer nicht will,

BELIEBTE THEMEN ZU Auswärtiges Amt: LETZTER MONAT

 

Athen: Deutsche unter Terrorverdacht

Die griechische Polizei hat offenbar einen unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag verhindert. Unter fünf festgenommenen Personen, die der linksextremen Szene zugerechnet werden, befindet sich

Luftraum über Tunesien gesperrt - Präsident Ben Ali zurückgetreten

Ausnahmezustand in Tunesien : Tausende Menschen gingen auch am Freitag aus Protest gegen Präsident Zine al Abidine Ben Ali auf die Straße. Es kam zu heftigen Zusammenstößen mit den

Umbuchungen Tunesien: Fristen verlängert

Immer mehr Urlauber mit Reiseplänen nach Tunesien können umbuchen: Nach der Rewe-Pauschaltouristik (ITS, Jahn Reisen, Tjaereborg) und der Tui haben auch Thomas Cook und Alltours ihre entsprechenden

Iran lädt zur Besichtigung seiner Atomanlagen ein

Vor Beginn einer neuen Verhandlungsrunde über sein umstrittenes Atomprogramm hat der Iran ausgewählten Staaten eine Besichtigung seiner Nuklearanlagen angeboten. Eingeladen seien Vertreter der EU ,

Bundesregierung: Wikileaks beschädigt Verhältnis zu den USA nicht

Die Bundesregierung sieht das Verhältnis zu den USA nach den von Wikileaks veröffentlichten kritischen Äußerungen über deutsche Politiker nicht beeinträchtigt. Das Verhältnis zwischen beiden Staaten

Russland erschwert Einreise - Bundesregierung wehrt sich

Russland hat seine Visabestimmungen verschärft. Antragsteller müssten seit dem 1. November ihre Rückkehrwilligkeit nachweisen, teilt die Russische Botschaft in Berlin mit. Privatreisende müssen

Auswärtiges Amt: "Tatvorwürfe konsequent abgewehrt"

Das Auswärtige Amt hat seine NS-Vergangenheit jahrelang geleugnet und jede offene Aufarbeitung verweigert. Das sagte der frühere deutsche Diplomat Manfred Steinkühler dem "Berliner Tagesspiegel".

Piraterie: Gekaperter Frachter "Beluga Fortune" wieder frei

Einen Tag nach der Kaperung durch Piraten im Indischen Ozean ist der Frachter "Beluga Fortune" mit 16 Mann Besatzung wieder frei. Niels Stolberg, Geschäftsführender Gesellschafter der

Iran: Werden deutsche Reporter bald ausgewiesen?

Nach Ansicht iranischer Rechtsexperten können die beiden in Teheran festgenommenen deutschen Reporter damit rechnen, ausgewiesen zu werden. Der Iran wirft den beiden Journalisten verbotenen Kontakt

Zwei deutsche Reporter im Iran festgenommen

Im Iran sind zwei deutsche Reporter während der Recherche zu einem weltweit kritisierten Steinigungsurteil festgenommen worden. Die beiden Ausländer seien mit Touristenvisum eingereist und hätten den

Westerwelle warnt vor riskanten Reisen

Berlin (dpa) - Wegen der großen Reiselust der Deutschen bekommt der Krisenstab des Auswärtigen Amtes immer mehr Arbeit. Außenminister Guido Westerwelle rief deutsche Touristen und Geschäftsleute

Stornierungsrecht für Russland-Reisen

Urlauber können Reisen in die von Wald- und Torfbränden betroffenen Gebiete Russlands nun in der Regel kostenlos stornieren. Entscheidend für das Kündigungsrecht wegen höherer Gewalt sei die Frage,

Reisesicherheit: Gefahrenlagen einschätzen

Eine Reise in ferne Länder ist spannend und in erster Linie ein Grund zur Vorfreude. Trotzdem birgt jede Reise auch Risiken und Gefahren für die eigene Sicherheit. Es ist daher wichtig, sich

"Günstlingswirtschaft": Neue Vorwürfe gegen Westerwelle

In der Affäre um die umstrittene Reisepraxis von Außenminister Guido Westerwelle gerät jetzt auch ein enger Mitarbeiter in die Kritik. Jörg Arntz, derzeit Chef der Arbeitseinheit "06 Koordinierung"

Klüngel-Vorwürfe: Merkel nimmt Westerwelle in Schutz

Kanzlerin Angela Merkel ( CDU ) hat Außenminister Guido Westerwelle ( FDP ) gegen Vorwürfe der Günstlingswirtschaft in Schutz genommen. Die Regierungschefin sei überzeugt, dass der Vizekanzler die

Westerwelles Reise ins Fiasko

Bizarrer Höhepunkt einer Dienstreise: Außenminister Westerwelle muss sich in Südamerika dafür rechtfertigen, dass Wirtschaftsleute aus seinem engeren Umfeld an Auslandstrips teilnehmen. Am Ende

Vorwürfe gegen Westerwelle: Unmut im Auswärtigen Amt wächst

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat nach einem Pressebericht auf seinen Auslandsreisen stärker als bislang bekannt die geschäftlichen Interessen seiner Familie protegiert. Im Auswärtigen Amt

Zwei Bundespolizisten zur Sicherheit abgezogen

Nach den Meldungen iranischer Medien über die angebliche Festnahme zweier deutscher Diplomaten hat die Bundesregierung laut "Spiegel" zwei von der deutschen Botschaft in Teheran beschäftigte

Erdbeben in Haiti: 200.000 Tote befürchtet

Der für die militärischen Hilfsgüter-Transporte zuständige US-General Ken Keen hält es für möglich, dass beim Erdbeben in Haiti 200. 000 Menschen ums Leben gekommen sind. In einem Interview des

Deutsche Geiseln offenbar noch am Leben

Die aus Sachsen stammenden deutschen Geiseln im Jemen sind nach Angaben der jemenitischen Regierung noch am Leben. Der Vize-Ministerpräsident für Sicherheit und Verteidigung, Raschad al-Alami,
 
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Das Auswärtige Amt (abgekürzt AA) ist der seit dem Kaiserreich traditionelle Name für das deutsche Außenministerium. Es ist zuständig für die


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