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Atomenergie

Atomenergie: Regierung plant Stresstests für alle Atommüll-Zwischenlager 

Atomenergie: Regierung plant Stresstests für alle Atommüll-Zwischenlager

(13.02.2012) Als Konsequenz aus der Reaktorkatastrophe von Fukushima werden auch alle deutschen Zwischenlager für Atommüll einem Stresstest unterzogen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage hervor. "Die Ergebnisse der Untersuchungen der Entsorgungskommission werden
USA genehmigen erstmals wieder neue Atomreaktoren 

USA genehmigen erstmals wieder neue Atomreaktoren

(10.02.2012) Washington (dpa) - Die US-Regierung hat erstmals seit mehr als 30 Jahren den Bau neuer Atomreaktoren genehmigt. Das Unternehmen Southern Company erhalte Lizenzen, sein bestehendes Kernkraftwerk Vogtle im US-Bundesstaat Georgia zu erweitern. Das teilte die Regulierungsbehörde NRC am Donnerstag in

 

AKW Cattenom: Störfall in französischem Atommeiler 

AKW Cattenom: Störfall in französischem Atommeiler

(06.02.2012) Paris/Saarbrücken (dpa) - Im französischen Atomkraftwerk Cattenom nahe der deutschen Grenze ist es im Januar nach Angaben der Atomaufsicht zu einem Störfall gekommen. Die Aufsichtsbehörde ASN teilte am Montag in Paris mit, wegen der möglichen Folgen sei das Ereignis vom 18. Januar auf der Ebene 2
Frankreich: Atomkraftwerke müssen für Milliarden nachgerüstet werden 

Frankreich: Atomkraftwerke müssen für Milliarden nachgerüstet werden

(03.01.2012) Mit milliardenschweren Maßnahmen müssen die französischen Atomanlagen nach dem Unglück von Fukushima für Katastrophenfälle nachgerüstet werden. Die staatliche Atomaufsicht ASN setzte den Betreibern eine Frist bis zum 30. Juni, um eine ausreichende Verbesserung der Sicherheit gewährleisten zu
Spanisches Dorf freut sich auf Atommüll-Lager 

Spanisches Dorf freut sich auf Atommüll-Lager

(31.12.2011) Während die Menschen im norddeutschen Wendland geben Atommüll-Transporte mit Castoren und Lagerstätten wie Gorleben protestieren, ticken die Uhren in Spanien gebietsweise ganz anders. Die kleine Ortschaft Villar de Cañas, 140 km südöstlich von Madrid, freut sich, dass dort ein Atomzwischenlager

Atommüll: Fiasko um schrottreifes Atommülllager Asse

An Silvester werden die Umweltgruppen aus der Gemeinde Asse im östlichen Niedersachsen wie seit Jahrzehnten zum Atomendlager Asse ziehen. Aber Kürbissuppe, Kinderpunsch und Glühwein werden einen

Atommüll-Endlager: Suche beginnt von vorn

Die Suche nach einem Endlager für deutschen Atommüll beginnt von vorne; Bund und Länder haben sich auf eine Fahrplan dazu geeinigt. Die Zukunft von Gorleben, dem bislang einzigen

Energiepolitik: Holland baut drei neue Kohle- und Gaskraftwerke

Die Deutschen machen Schluss, die Holländer legen jetzt richtig los: Sie setzen auf Atomkraft und bauen neue Kohle- und Gaskraftwerke. Unser Nachbarland hält wenig von erneuerbaren Energien.

Oettinger will neue Atomkraftwerke

Zwischen der Bundesregierung und der Europäischen Kommission bahnt sich ein Streit um die Atomenergie an. Ungeachtet des in Deutschland geplanten beschleunigten Ausstiegs aus der Atomkraft will

RWE streicht 8000 Arbeitsplätze

Die Energiekonzerne reagieren mit einem Schrumpfungsprozess auf die Energiewende. So will sich RWE nach Zeitungsinformationen in den nächsten Jahren von mehr als 8000 seiner weltweit 72. 000

Castor-Transport: Längster und teuerster Atommülltransport aller Zeiten ist am Ziel

Nach massiven Protesten hat der letzte Castor-Transport mit hoch radioaktivem Atommüll aus Frankreich am späten Montagabend das Zwischenlager Gorleben erreicht. Der Konvoi ins niedersächsische

Castor-Transport: Atomkraftgegner zufrieden mit Castor-Widerstand

Kurz vor der letzten Etappe des Castor-Transportes nach Gorleben zeigt sich die Anti-Atomkraft-Bewegung zufrieden mit der Beteiligung an den zahlreichen Protestaktionen. "Es ist der Castor-Transport,

Greenpeace blockiert Straßenstrecke für Castor

Gorleben (dpa) - Der Castor-Transport steht vor seiner letzten Etappe. Die elf Atommüll-Behälter wurden am Montagvormittag im Umladebahnhof Dannenberg auf Speziallastwagen verladen. 20 Kilometer

Castor-Transport: Greenpeace blockiert Südroute mit Kleintransporter

Vier Greenpeace-Aktivisten blockieren mit einem Kleintransporter und einem Betonklotz im Inneren des Fahrzeugs seit etwa 09. 30 Uhr die mögliche Südroute des Castor-Transports bei Klein Gusborn. Das

Castor-Transport: Castoren nach 109 Stunden in Dannenberg

Dannenberg/Gorleben (dpa) - An der Verladestation im niedersächsischen Dannenberg hat am Montagmorgen die Umladung der elf Castor-Behälter mit hoch radioaktivem Atommüll begonnen. Kurz zuvor war der

 

Castor-Transport: Vier Bauern sorgen im Wendland für Blockade-Rekord

Nach massiven Protesten ist der Castort-Transport nach Gorleben am frühen Montagmorgen mit großer Verspätung auf seiner letzten Zwischenstation, dem Umladebahnhof in Dannenberg, eingetroffen. Für

Gorleben: Castor steht vor letzter Etappe

Nach mehr als 100 Stunden Fahrt hat der Castortransport am frühen Morgen die Verladestation Dannenberg erreicht. Dort sollten die elf Behälter mit ihrer hoch radioaktiven Fracht im Laufe des heutigen

Gorleben: Castor-Zug steht in Verladestation Dannenberg

Nach mehr als 100 Stunden Fahrt hat der Castor-Transport am Montagmorgen die Verladestation Dannenberg erreicht. Der Zug mit den elf Atommüll-Behälter rollte gegen 4. 00 Uhr in das mit hohem Zaun

Castortransport: Atommüll-Zug so lange unterwegs wie nie

Gorleben/Dannenberg (dpa) - Schwierige Schlussetappe für den bisher langsamsten Castor-Transport: Mehr als 100 Stunden nach seiner Abfahrt in Frankreich hatte der von massiven Protesten begleitete

Castor-Szenen in Bild und Ton

"Wir sind friedlich - was seid ihr?" Mit Parolen wie diesen rufen Gegner des Castor-Transports die in voller Montur angerückte Polizei an diesem Abend im Wendland zur Zurückhaltung auf. Gleichzeitig

BELIEBTE THEMEN ZU Atomenergie
(WEB, LETZTE WOCHE)

BELIEBTE THEMEN ZU Atomenergie
(LETZTE WOCHE)

Castor-Transport bahnt sich mühsamen Weg

Schwierige Schlussetappe für den bisher langsamsten Castor-Transport: Mühsam hat sich der Zug mit hoch radioaktivem Atommüll für das Zwischenlager Gorleben am Sonntag seinen Weg durch das

Castortransport: Atomkraftgegner zwingen Zug zum Halten

Vor dem Eintreffen des Castortransports mit Atommüll für das Zwischenlager Gorleben ist es im niedersächsischen Wendland erneut zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei gekommen. Mehrere

Castortransport: Zug im Wendland erwartet

Der Castortransport nähert sich der Spitze der Anti-Atom-Protestaktionen. Im Wendland bereiten sich hunderte Atomkraftgegner auf das Eintreffen des Atommüll-Zuges vor: An der Verladestation

Castor-Gegner setzen Polizeifahrzeuge in Brand

Nach einem etwa fünfstündigen Stopp im saarländischen Neunkirchen hat der Castor-Transport mit elf Behältern hoch radioaktiven Atommülls an Bord seinen Weg ins niedersächsische Gorleben fortgesetzt.

Castor-Transport: Polizei setzt Wasserwerfer gegen Demonstranten ein

Bei Protesten gegen den Castortransport nach Gorleben ist es im niedersächsischen Wendland zu ersten Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. An einer Bundesstraße in

BELIEBTE THEMEN ZU Atomenergie (WEB, GESTERN)

 

Castor-Transport nach Gorleben trotz Protesten gestartet

Paris (dpa) - Ein für Gorleben bestimmter Castor-Transport mit hochradioaktivem Müll ist trotz anhaltender Proteste von Atomkraftgegnern im französischen Valognes gestartet. Das TV-Sender BFM zeigte

Gorleben: Radioaktive Strahlenwerte weiter umstritten

Der Streit um die Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben reißt nicht ab. In einem internen Vermerk der Gesellschaft für Reaktorsicherheit vom 30. August heißt es, die Messungen der Gammastrahlung

Greenpeace: Demonstranten behindern Castor-Abfahrt

Paris (dpa) - Atomkraftgegner haben nach Angaben der Umweltorganisation Greenpeace in Nordfrankreich die Abfahrt des jüngsten CastorTransports nach Gorleben behindert. Nahe dem Bahnhof Valognes

Castor-Transport: Zusammenstöße in Frankreich

Paris (dpa) - Wenige Stunden vor dem Start des letzten für Gorleben bestimmten CastorTransports mit hochradioaktivem Müll ist es in Valognes (Frankreich) zu ersten Zusammenstößen von Demonstranten und

Castortransport: Zug mit radioaktivem Müll auf dem Weg nach Gorleben

Der Castortransport mit hochradioaktivem Atommüll rollt. Am Nachmittag ist der Zug von Frankreich aus in Richtung Gorleben gestartet. Trotz heftiger Proteste von Atomkraftgegnern setzte sich der Zug

Polizeigewerkschaft um Strahlung der Castoren

Die rheinland-pfälzische Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert, den für diese Woche anstehenden Castortransport umzuleiten oder ganz abzusagen. Es müsse geklärt sein, dass keine Gefahr durch

Castortransport: Wendland rüstet sich für Castor-Proteste

Heute startet der nächste Atommülltransport von der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague zum Zwischenlager Richtung Gorleben. Die letzten Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Im

Atomausstieg: E.ON klagt auf Milliarden-Schadenersatz

E. ON hat seine Drohung wahr gemacht: Der Energieriese ist als erster deutscher Kernkraftwerksbetreiber wegen der Stilllegung seiner Meiler vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Die Beschwerde

AKW Philippsburg II wegen defekter Dichtung abgeschaltet

Wegen einer defekten Dichtung an einer Armatur ist das Atomkraftwerk Philippsburg II außerplanmäßig abgeschaltet worden. Eine Sicherheitsgefahr bestehe aber nicht, sagte ein Sprecher des

Atomenergie: Deutscher Atomausstieg sorgt fröstelnde Franzosen

Frankreichs Strom stammt zu rund 80 Prozent aus Kernkraftwerken, die Meilerdichte ist mit 59 Reaktoren weltweit die höchste. Deshalb gilt es auch als Atom-Land Nummer 1. Doch jetzt laufen den

BELIEBTE THEMEN ZU Atomenergie (GESTERN)

 

Stromkonzerne sollen Bundeskartellamt getäuscht haben

Es ist ein schwerwiegender Verdacht, den die auf Energierecht spezialisierte Anwaltskanzlei Becker Büttner Held in einem Gutachten äußert: Demnach sollen die großen Stromversorger E. ON, RWE, EnBW

Atomausstieg löst offenbar Klagewelle aus

Wegen des Atomausstiegs rollt auf die Bundesregierung offenbar eine Klagewelle der Energiekonzerne zu. Deutschlands größter Stromversorger E. ON hat bekräftigt, den mit der vorzeitigen Abschaltung

Umweltminister beraten über Energiewende

Dessau-Roßlau (dpa) - Die Umweltminister von Bund und Ländern kommen heute zu einer Konferenz in Dessau-Roßlau zusammen. Ein Schwerpunkt der zweitägigen Beratungen ist die Energiewende nach dem

Atomausstieg: Vattenfall verklagt Bund auf Milliardensumme

Wegen des Atomausstiegs verklagt der Energiekonzern Vattenfall die Bundesrepublik Deutschland. Wie das "Handelsblatt" schreibt, will das Unternehmen noch vor Weihnachten vor dem Washingtoner

Castortransport rückt näher - Weiter harte Kritik

Gorleben/Hannover (dpa) - Der nächste Castortransport mit hoch radioaktivem Abfall nach Gorleben soll in den kommenden Tagen genehmigt werden. Das teilte das niedersächsische Umweltministerium in

Belgien will ab 2015 aus der Atomkraft aussteigen

Belgien will in vier Jahren die ersten drei Atomkraftwerke vom Netz nehmen. Vier weitere AKW sollen nach und nach abgeschaltet werden. Darauf haben sich die Verhandlungspartner der künftigen

Enthüllung zur Lobbyarbeit der Atomindustrie

Die Atomlobby hat vor der Bundestagswahl 2009 massiv versucht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und ein Kernenergie-freundliches Klima in Deutschland zu schaffen. Dies geschah durch

Brennelementesteuer: Stromkonzerne bekommen Atom-Millionen zurück

Sieg für die Stromkonzerne E. ON und RWE im Streit um die Brennelementesteuer: Sie bekommen insgesamt 170 Millionen Euro zurück. Das "Handelsblatt" berichtet, E. ON seien vorläufig 96 Millionen Euro

Wolfgang Schäuble muss um Milliarden aus Brennelementesteuer bangen

Die seit Anfang 2011 geltende Brennelementesteuer wurde bereits vom Finanzgericht Hamburg per Eilantrag gestoppt. Jetzt haben auch die Amtskollegen aus München Zweifel an der rechtlichen Einordnung

Marodes Atommülllager Asse bleibt vorerst voller Müll

Wegen zahlreicher Risiken, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) kaum abwägen kann, dürfte das marode Atommülllager Asse mindestens noch bis 2021 Atommüll lagern. In das undichte Salzbergwerk,

Atomendlager Gorleben bald mit noch mehr Atommüll?

In einem möglichen Atommüll-Endlager Gorleben könnten mehr radioaktive Abfälle eingelagert werden als bisher offiziell bekannt. Zu dem hochradioaktiven Müll sollen auch bis zu 100. 000 Kubikmeter

AKW-Abriss kostet mindestens 18 Milliarden Euro

Teurer Abriss: Der Rückbau der deutschen Atomkraftwerke wird die Betreiber laut einem Pressebericht Milliarden kosten. E. ON, RWE, EnBW und Vattenfall müssen mit Kosten von mindestens 18 Milliarden

Zehntausende Japaner demonstrieren in Tokio gegen die Atomkraft

Zehntausende Menschen sind in Tokio auf die Straße gegangen, um gegen die Nutzung der Atomenergie in Japan zu demonstrieren. Nach Angaben der Veranstalter nahmen rund 60. 000 Menschen an der

Siemens kündigt Totalausstieg aus Atomgeschäft an

Der Münchner Siemens-Konzern will sich komplett aus dem Atomgeschäft verabschieden. "Das Kapitel ist für uns abgeschlossen", sagte Konzernchef Peter Löscher dem "Spiegel" laut Vorabmeldung. Die

Gorleben: Röttgen-Berater will Alternativen prüfen

Der oberste Regierungsberater bei der Entsorgung von Atommüll, Michael Sailer, rät zu einer neuen bundesweiten Endlagersuche mit der Prüfung von vier bis fünf Standorten. Diese seien durch ein

Energiewende: Deutschland importiert mehr Strom

Nach der Abschaltung von acht Kernkraftwerken im März hat Deutschland mehr Strom aus Frankreich und Tschechien importiert. Das berichtet der "Focus" unter Berufung auf Daten des Bundesverbandes der

Panne im Atomkraftwerk Brokdorf

Im Atomkraftwerk Brokdorf hat es zwei Wochen nach dem Wiederanfahren eine weitere Störung gegeben. Es war eine Panne der niedrigsten Kategorie. Eine Nachkühlpumpe, die für eine Prüfung

Bundesnetzagentur: Kaltreserve ohne Atomkraftwerk

Die sogenannte Kaltreserve für Zeiten mit hohem Stromverbrauch in Deutschland wird ohne ein Atomkraftwerk bereitgestellt. Stattdessen sollen konventionelle Kraftwerksblöcke im Südwesten als Reserve

Atomausstieg: Der Mythos vom billigen Atomstrom

Die Energiewende hat die deutschen Versorger kräftig unter Druck gesetzt. Den Energie-Riesen E. ON und RWE schmelzen die Gewinne weg. Sie warnen vor gigantischen Kosten, explodierenden Strompreisen

Netzagentur: Kaltreserve muss kein AKW sein

Bei der Absicherung der Energieversorgung gerade im Winter gibt es nach Angaben der Bundesnetzagentur noch keine Festlegung auf ein Atomkraftwerk als kalte Reserve. Es gebe bei der Prüfung der
 
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