(10.05.2012)
Berlin (dpa) - Viele Krankenkassen schwimmen im Geld. Nur wenige schütten Prämien aus. Das könnte sich jetzt ändern. Die Aufsicht droht Kassen, die zu viel auf die hohe Kante legen, mit rechtlichen Schritten. Angesichts ihrer Reserven von zehn Milliarden Euro steigern Behörden und
(25.10.2010)
Bei den privat Krankenversicherten (PKV) in Deutschland herrscht Verwirrung: Die "Financial Times Deutschland" (FTD) hatte am vergangenen Freitag berichtet, viele der rund 8, 8 Millionen Privatversicherten müssten in den kommenden Jahren erneut mit deutlich höheren Beiträgen rechnen. Doch nun hat
(19.08.2010)
Hausärzte verdienen inzwischen mehr als Fachärzte. Das zeigen Berechnungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), über die "Welt Online" berichtet. In der Vergangenheit hatten Hausärzte oft über Benachteiligungen geklagt. Seit der Honorarreform von 2009 verdienen sie jedoch deutlich
(20.07.2010)
Die Arzthonorare in Deutschland sind nach einem Pressebericht in den vergangenen drei Jahren deutlich gestiegen. Die Vergütungen für die 150. 000 Fachärzte und Allgemeinmediziner hätten sich seit 2007 um 11, 3 Prozent erhöht, berichtete das "Handelsblatt" am Dienstag unter Berufung auf Daten des
(14.06.2010)
Es wäre die erste gesetzliche Krankenkasse, die nach Einführung des Gesundheitsfonds schließen muss: Nach Spiegel-Informationen sind sich Bundesversicherungsamt und -gesundheitsministerium einig, die City BKK zu schließen. Die Kasse hat 2009 und 2010 rund 50 Millionen Euro Schulden angehäuft.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Ärzteproteste hat Gesundheitsministerin Ulla Schmidt eine Erhöhung der Arzthonorare in Verbindung mit einer Senkung der Arzneimittelkosten vorgeschlagen. "Ich halte
Angesichts des im Jahr 2011 drohenden 15-Milliarden-Lochs in der gesetzlichen Krankenversicherung haben die Kassen die Regierungskommission aufgefordert, ihren Auftrag zu erweitern. Die acht
Mehrere Krankenkassen haben angekündigt, in den nächsten Wochen Zusatzbeiträge von ihren Versicherten zu erheben. Das ist Experten zufolge nur der Anfang einer großen Welle: Über kurz oder lang wird
"Wählen Sie, was Sie wollen. Aber nicht SPD. " Dieses Plakat wollen Ärzte in ihren Wartezimmern aufhängen - aus Ärger über die Gesundheitspolitik von Ministerin Ulla Schmidt. Das erklärte Ziel der
Im Streit um die künftige Höhe der Ärzte-Honorare zeichnet sich weiterhin keine Einigung ab. Vertreter der niedergelassenen Ärzte schlossen ein Scheitern der Verhandlungen mit den Krankenkassen nicht