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Artensterben

WWF: In 18 Jahren brauchen wir eine neue Erde 

WWF: In 18 Jahren brauchen wir eine neue Erde

(15.05.2012) Der Mensch beutet die natürlichen Ressourcen der Erde gnadenlos aus. Immer mehr verdrängt er Tiere und Pflanzen und breitet sich in ihren Lebensräumen aus. Die Folgen: Artensterben, Umweltkatastrophen, Überfischung Wasserknappheit und Extremwetter. Lebt die Menschheit weiter wie bisher,
WWF-Studie: Öko-Fußabdruck wird weltweit größer 

WWF-Studie: Öko-Fußabdruck wird weltweit größer

(15.05.2012) Berlin (dpa) - Die Menschen leben über ihre natürlichen Verhältnisse - und reiche Länder auf Kosten der armen: Nicht eine, sondern anderthalb Erden wären mittlerweile notwendig, um die jährlich verbrauchten Ressourcen im selben Zeitraum bereitzustellen. So mahnt der "Living Planet Report 2012",

 

 

Irawadi-Delfine: 20 seltene Delfine im Mekongdelta entdeckt 

Irawadi-Delfine: 20 seltene Delfine im Mekongdelta entdeckt

(10.01.2012) Forscher haben im Mekongdelta in Vietnam eine ungewöhnlich große Gruppe Irawadi- Delfine entdeckt. Die Entdeckung gibt den Wissenschaftlern Hoffnung, denn von den seltenen Säugetieren gibt es weltweit wahrscheinlich nur noch wenige hundert. Sie sind vom Aussterben bedroht. Den Mitarbeitern des
WWF: Artensterben geht ungebremst weiter - aber auch Erfolge 

WWF: Artensterben geht ungebremst weiter - aber auch Erfolge

(19.12.2011) Das weltweite Massenaussterben im Pflanzen- und Tierreich geht nach Angaben der Umweltstiftung WWF ungebremst weiter. Neben Wilderei und Klimawandel sei vor allem die unaufhörliche Lebensraumvernichtung ein Grund dafür, sagte Artenschutzreferent Stefan Ziegler. Allein in diesem Jahr, das die
Klima nicht allein für Artensterben verantwortlich 

Klima nicht allein für Artensterben verantwortlich

(04.11.2011) Ursache für das Aussterben vieler großer Säugetiere in der letzten großen Eiszeit vor rund 50. 000 Jahren war nicht allein das Klima. Vielmehr ist eine Kombination aus Klimawandel, verändertem Lebensraum und dem Vordringen des Menschen Tieren wie dem Bison zum Verhängnis geworden. Das haben

Giftige Vulkangase löschten unzählige Arten aus

Wie kam es zum schlimmsten Massenaussterben der Erdgeschichte? Vulkanismus in Sibirien galt als möglicher Auslöser der Katastrophe vor 250 Millionen Jahren - doch das Sterben begann schon vor den

Blutige Schlacht um Südafrikas Nashörner

Mit einem Schrei sinkt das Rhinozeros zu Boden. Wo vorher sein Horn saß, ist nur noch blutiges Fleisch. Obwohl sich der Tierarzt intensiv um seinen schwerverletzten Patienten kümmert, stirbt er

Klimawandel: Eisschmelze bedroht vor allem junge Eisbären

Die Eisschmelze in der Arktis bedroht vor allem junge Eisbären . Das hat eine Studie der Umweltstiftung WWF ergeben. Da die Meereisfläche aufgrund des Klimawandels immer stärker abnimmt, müssten

Forscher befürchten das sechste große Artensterben

Ein Massenartensterben in den Ozeanen, wie es sich zuletzt vor 55 Millionen Jahren ereignete, befürchten Forscher aus sechs Ländern. "Die Ergebnisse sind schockierend", fasste der

Immer weniger Feldhasen in Europa

Einst war der Feldhase einer der häufigsten Bewohner offener Landschaften. Doch mittlerweile ist er vielerorts kaum noch zu finden. Naturschützer, Biologen und Jäger versuchen das zu ändern - und

Umweltschützer: Viele Fischarten im Mittelmeer bedroht

Gland (dpa) - Mehr als 40 Fischarten könnten in den nächsten Jahren im Mittelmeer verschwinden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Umweltschutzorganisation IUCN, die regelmäßig eine Rote Liste

Java: Babys seltener Nashorn-Art entdeckt

Zwei Babys einer fast ausgestorbenen Nashorn-Art sind auf Java entdeckt worden. Die Tiere wurden im Ujung-Kulon- Nationalpark im Südwesten der indonesischen Insel mit versteckten Kameras gefilmt,

Simbabwe: Wilderer schlachten Nashörner ab

Wilderer in Simbabwe haben in den vergangenen Tagen sieben der vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner erlegt. In ganzen Land gebe es von der Tierart nur noch etwa 200 Exemplare, sagte der

Biologen rätseln über Otter-Comeback

Fischotter stellen Forscher vor ein großes Rätsel: Jahrzehntelang galten sie fast als ausgestorben, jetzt breiten sie sich wieder aus, ganz ohne menschliche Hilfe. In den Alpen fühlen sich die

Enthornung von Rhinozerossen: Für das Überleben verstümmelt

Die kreischende Kettensäge schneidet durch das Horn des zusammengesunkenen Dickhäuters und wirbelt kleine Splitter in die flirrende Hitze. Nur Sekunden dauert es, bis die Rhinozeros-Kuh ihr stolzes

 

Biodiversitätsverlust: Naturschutz ist kein Luxus

Die Weltgemeinschaft muss sich eingestehen: Das von den Staats- und Regierungschefs festgelegte Ziel, den weltweiten Biodiversitätsverlust bis 2010 entscheidend zu verlangsamen, haben wir nicht

Artenschutz: Durchbruch bei UN-Artenschutzkonferenz

Mit ehrgeizigen Zielen zum Schutz gefährdeter Pflanzen und Tiere soll dem Artensterben ein Riegel vorgeschoben werden. Die UN- Artenschutz konferenz in Nagoya einigte sich am Freitag auf ein

Welchen Fisch man nicht mehr kaufen sollte

Fisch gilt als gesund, aber nicht alle Fischbestände sind gesund. Die Umweltstiftung WWF rät vom Kauf bestimmter Fisch e und Meeresfrüche ab. Der Grund: die Überfischung der Bestände sowie

Forscher sagen "katastrophalen Artenschwund" voraus

Der Artenreichtum der Erde schwindet rasant: 20 Prozent der Wirbeltierarten sind momentan vom Aussterben bedroht, und jedes Jahr erhöht sich für 52 weitere Arten der Gefährdungsstatus. Diese

Naturzerstörung kostet jährlich Billionen US-Dollar

Wenn die Zerstörung der Natur nicht gebremst wird, verliert die Menschheit jährlich viel Geld - sehr viel Geld. Es geht um Billionen von Dollar Schaden für die globale Volkswirtschaft. Das haben

BELIEBTE THEMEN ZU Artensterben: LETZTE WOCHE

Totgeglaubte leben länger - ausgestorbene Amphibien wiederentdeckt

Jahrzehnte galten sie als ausgestorben, jetzt haben Forscher zwei Frösche und einen Salamander wiederentdeckt. Die Amphibien sind auf Expeditionen in Südamerika und Afrika gefunden worden,

Schimpansen: Die Zahl der afrikanischen Schimpansen nimmt drastisch ab

In Uganda und anderen afrikanischen Staaten leben nach Angaben der Affenforscherin Jane Goodall 80 Prozent weniger Schimpansen als noch vor 50 Jahren. Das sagte Goodall der ugandischen Zeitung "Daily

Fischführer vom WWF: Welchen Fisch kann ich noch essen?

Überfischte Meere, zweifelhafte Fangmethoden: Immer wieder wird die Ausbeutung der Meere angeprangert. Welchen Fisch kann man noch mit gutem Gewissen kaufen? Dass Hai oder Thunfisch zu den bedrohten

Kaviar: Stör ist vom Aussterben bedroht

Der Stör ist das am meisten vom Aussterben bedrohte Tier der Erde. Etwa 85 Prozent der Störarten gelten als bedroht. Die Fische sind besonders wegen, ihren als Kaviar bezeichneten, Eiern begehrt.

Brasilien: Regenwald-Tod lässt Malaria-Risiko steigen

Wenn Regenwälder verschwinden, hat das nicht nur dramatische Folgen für das Klima und die Artenvielfalt: Auch das Malaria -Risiko steigt deutlich, haben Forscher herausgefunden. Wo einst riesige

BELIEBTE THEMEN ZU Artensterben: GESTERN

 

Artenschutz: Der schwerfällige Kampf gegen das Artensterben

Tiger , Eisbären , Pandas, Haie und Nashörner kämpfen um ihr Überleben, weil Menschen ihren Lebensraum zerstören. In Deutschland gibt es nur noch wenige Feldhamster, Uhus, Kiebitze,

Klimawandel: Nicht nur Eisbären geht es an den Kragen

Die Erderwärmung macht nicht nur dem Menschen, sondern auch den Tieren schwer zu schaffen - besonders hart trifft sie die tierischen Bewohner kälterer Gefilde: Eisbär, Ringelrobbe und der riesige

Austrocknende Moore schädigen das Klima

Die Sonne glitzert in den Wasserlöchern, im Schilf tummeln sich Kraniche und Rohrdommeln. Doch die Idylle trügt. Deutschlands Moorlandschaften sind tickende Zeitbomben. Denn: Trocknen diese

Artensterben in Deutschland: Feldhamster vom Aussterben bedroht

Große Sorge, etwas Hoffnung: Das sind die Signale, die von der neuen Rote Liste gefährdeter Tiere in Deutschland ausgehen. Danach sind inzwischen sogar Feldhamster und Lachseeschwalben vom

Hamster: Deutscher Feldhamster ist vom Aussterben bedroht

Der Feldhamster ist eines der am meisten gefährdeten Tiere in Deutschland und vom Aussterben bedroht. Neben dem Hamster sind Schreiadler und Lachseeschwalben nach der neuen Roten Liste die am meisten

Klimawandel: Neue biologische Vielfalt vom Aussterben bedroht

Kaum entdeckt, sind zahlreiche neue Tier - und Pflanzenarten auch schon vom Aussterben bedroht. Wie aus einem Bericht der Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature ( WWF ) hervorgeht,

"König der Gorillas" in Ruanda gestorben

Der wohl bekannteste Berggorilla der Welt ist tot. Der Silberrücken "Titus", der "König der Gorillas", starb im Alter von 35 Jahren an Altersschwäche, wie die ruandische Nationalparkverwaltung

Klimawandel lässt Fische schrumpfen

Die Klimaerwärmung lässt Fische schrumpfen. Einzelne Arten hätten in den vergangenen Jahrzehnten die Hälfte ihres Körpergewichtes verloren, berichteten Forscher des französischen Instituts für

Dinosaurier starben wohl doch nicht durch Meteoriten

Vor 65 Millionen Jahren hat ein weltweites Artensterben etwa zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten dahingerafft. Als Ursache dieser Katastrophe, die den Übergang vom Erdmittelalter zur

Nachwuchs der Ringelrobben bedroht

Sorge um Ringelrobben-Babys in der Ostsee: Aufgrund der zu geringen Eisbedeckung könnten auch in diesem Winter nach Schätzungen des WWF wieder zahlreiche Jungtiere qualvoll sterben. "In Teilen der

BELIEBTE THEMEN ZU Artensterben: LETZTER MONAT

 

Erwärmung gefährdet viele Vogelarten

Der Klimawandel bedroht britischen Forschern zufolge zahlreiche Vogelarten Europas. Bei drei Viertel der Arten werde die Zahl dadurch langfristig zurückgehen, schreibt das internationale Team im

Artenschutz in Australien: Zoo von Sydney will Tasmanische Teufel retten

Mit ihrem wilden Spiel, dem schwarzen Fell und den spitzen Ohren, die bei Erregung feuerrot werden, haben sie etwas Teuflisches. Auch wegen ihres vor allem nachts erklingenden schrillen Geschreis

Südafrika: Rätselraten um Krokodilsterben im Krüger-Nationalpark

Eine mysteriöse Krankheit bedroht die Krokodile im berühmten Krüger-Nationalpark in Südafrika. Über die Ursache für das regelrechte Massensterben rätseln Wissenschaftler. Als im vergangenen Mai in

Den Kaiserpinguinen wird es zu warm

Falls das antarktische See-Eis weiter so schmilzt wie bisher, sind Kaiserpinguine schon im Jahr 2100 vom Aussterben bedroht. Der Bestand dieser größten und schwersten Vertreter aller Pinguinarten,

Flussperlmuschel vom Aussterben bedroht

Früher wurde sie wegen ihrer kostbaren Perlen geschätzt, heute erforschen sie Ökologen: die Flussperlmuschel ist einer der anspruchsvollsten Bewohner der Flüsse Europas. Ihre Larven wachsen in den

WWF warnt vor größtem "Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier"

Das "größte Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier " geht nach Einschätzung der Umweltschutzorganisation WWF weiter. Frösche, Luchse, Menschenaffen und der Thunfisch gehören nach

2009 ist Jahr des Gorillas: Die Menschenaffen sind vom Aussterben bedroht

Gorillas stehen in vielen afrikanischen Ländern hoch im Kurs: Über dem Feuer kurz angegrillt, werden sie auf den Märkten zu guten Preisen gehandelt. Wilderei, Kriege und die Zerstörung ihrer

Umweltzerstörung: WWF berichtet von dramatischer Situation

Der globale Raubbau an der Erde hat in den letzten zwei Jahren stark zugenommen. Das geht aus dem "Living Planet Report 2008" der Umweltstiftung WWF hervor, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt

Fischerei: WWF befürchtet für 2050 leere Meere

Die Grenzen des weltweiten Fischfangs sind offenbar schon bald erreicht - und zwar nicht nur aus umweltpolitischer Sicht, sondern vollständig. Nach einer Studie der Weltbank und der UNO sind 77

Klimawandel: Experten warnen vor massivem Artensterben

Infolge des Klimawandels könnte ein Drittel aller auf der Erde lebenden Tier- und Pflanzenarten bis zum Ende des Jahrhunderts aussterben. Nur schnelle Maßnahmen könnten die Ökosysteme noch retten.

Greenpeace: Scholle und Lachs sind tabu

Welchen Fisch kann man noch mit gutem Gewissen kaufen? Für die Umweltschützer von Greenpeace ist der Fall klar: Scholle und Lachs sind tabu, Forelle, Pangasius und Zander dagegen können bedenkenlos

Brandenburg: Sumpfschildkröten werden ausgewildert

Im Mittelalter war die Schildkröte in Mitteleuropa weit verbreitet, sie diente sogar als beliebte Fastenspeise. "Heute gehört sie zu den seltensten Tieren überhaupt in Deutschland", sagt der Leiter

Russische Ölförderung gefährdet Beluga-Wale

Weil der Erderwärmung das Eis der Arktis schmelzen lässt, interessiert sich besonders Russland für die darunter vermuteten Ölvorkommen. Damit gefährdet der Klimawandel neben dem Eisbären einen

Experten fürchten Massensterben von Krokodilen

Wildtier-Experten befürchten, dass sich das seit Mai andauernde mysteriöse Massensterben von Krokodilen im südafrikanischen Krüger-Nationalparks ausweitet. "Bisher wurden bereits 130

Menschenaffen: Viele Affenarten vom Aussterben bedroht

Sie sind die engsten Verwandten des Menschen - und doch ist der Mensch ihr ärgster Feind: Fast die Hälfte aller Primatenarten, wie Menschenaffen fachgerecht genannt werden, sind vom Aussterben

Meeresbiologie: Sonnenmilch im Meerwasser bedroht die Korallen

Sonnenmilch soll die Haut des Menschen vor Sonnenbrand schützen, für Korallen ist sie jedoch äußerst schädlich. In einer von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studie kommen Meeresbiologen unter

Tierschmuggel: Zoll stellt Alligatoren aus China sicher

In einer Reptilienhandlung in Köln haben Experten der Zollfahndung zwei äußerst seltene China-Alligatoren beschlagnahmt. Nach einem Tipp vom Frankfurter Flughafen fanden sie die beiden Exemplare der

Erderwärmung: Tropische Insekten vom Aussterben bedroht

Die bekannteste vom Klimawandel bedrohte Tierart ist mittlerweile wohl der Eisbär: Immer wieder taucht er auf, einsam auf einer Eisscholle stehend oder medienwirksam im Zoo. Doch nicht nur die Tiere

Zahl der Löwen ist drastisch gesunken

Schlechte Zeiten für den König der Tiere: Die Zahl der Löwen in Kenia ist nach Angaben der nationalen Wildschutzorganisation KWS seit den 70er Jahren von 10. 000 auf knapp 2500 zurückgegangen. In

Klimawandel in der Ostsee: Hunderten Robbenbabys droht der Tod

In der Ostsee erfrieren und verhungern derzeit aufgrund der fehlenden Eisdecke nach Angaben der Umweltstiftung WWF hunderte Ringelrobben-Babys. "Die Situation ist dramatisch. In einigen Regionen
 
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Aussterben

Aussterben (biologischer und paläontologischer Fachbegriff: Extinktion) bezieht sich in der Regel auf Arten, allerdings können auch Gattungen und


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