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Arbeitsmarktforschung

UN-Organisation warnt vor sozialen Unruhen in Europa 

UN-Organisation warnt vor sozialen Unruhen in Europa

(30.10.2011) Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) warnt vor sozialen Unruhen in Eurostaaten. "Die nächsten Monate werden entscheidend dafür sein, einen dramatischen Rückgang der Beschäftigung und eine weitere deutliche Verschärfung sozialer Unruhe zu vermeiden", zitierte das Magazin "Focus" aus der
Aufschwung sorgt für immer mehr Vollzeitjobs in Deutschland 

Aufschwung sorgt für immer mehr Vollzeitjobs in Deutschland

(07.09.2011) Mit dem Konjunkturaufschwung nach der Finanzkrise finden immer mehr Jobsucher eine Vollzeitstelle. Die Zahl der entsprechenden Arbeitsplätze habe im zweiten Quartal mit 23, 806 Millionen um 1, 7 Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

 

 

Fachkräftemangel kostet Mittelstand Milliarden 

Fachkräftemangel kostet Mittelstand Milliarden

(01.09.2011) Mittelständische Unternehmen befürchten massive Umsatzverluste durch den Mangel an Fachkräften: Laut einer Studie kommt es für die Mittelständler zu Umsatzeinbußen in Höhe von 33 Milliarden Euro im Jahr. Das geht aus dem in Berlin vorgestellten "Mittelstandsbarometer Sommer 2011" der Prüfungs- und
IAB: Zahl der Arbeitskräfte wird dramatisch sinken 

IAB: Zahl der Arbeitskräfte wird dramatisch sinken

(04.08.2011) Dem deutschen Arbeitsmarkt werden in Zukunft deutlich weniger Arbeitskräfte zu Verfügung stehen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das zur Bundesagentur für Arbeit gehört. Bereits 2025 wird es demnach 3, 5 Millionen weniger Erwerbstätige
Mehr als eine Million Fachkräfte finden keinen Job 

Mehr als eine Million Fachkräfte finden keinen Job

(02.08.2011) Der Aufschwung scheint auch an vielen gut ausgebildeten Menschen vorbeizugehen: Im ersten Halbjahr 2011 haben trotz der guten Konjunktur fast 1, 5 Millionen Menschen ihren Job verloren - darunter viele qualifizierte Fachkräfte. Mehr als eine Million der Neu-Arbeitslosen verfügen über eine

Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern

Die deutsche Wirtschaft wächst mehr als von Experten erwartet. Bärenstark zeigt sich auch der Aufschwung am Arbeitsmarkt. Dagegen sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern seit der

Ifo-Studie: Deutschland wird zum Nettoauswanderungsland

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist aktuell im Aufwind, die Wirtschaft klagt bereits seit einiger Zeit über einen Mangel an Fachkräften. Abhilfe soll hier die Zuwanderung schaffen. Das Thema ist

Spitzenkräfte meiden Deutschland

Die Fachkräftelücke wird immer größer. Doch die Bundesregierung tut sich schwer, bessere Bedingungen für Ausländer zu schaffen. Die Umworbenen gehen in andere Länder wie Österreich, das mit einem

Fachkräfte: Deutschland für Auslandsexperten unattraktiv

Der Fachkräftemangel in Deutschland wird von Jahr zu Jahr größer. Jetzt schlagen Arbeitsmarktforscher Alarm. Sie fordern rasch erleichterte Zuwanderungsmöglichkeiten für "die klugen Köpfe der Welt".

Debatte um Zuzug ausländischer Fachkräfte

Deutschland mangelt es an qualifizierten Arbeitskräften. Darin sind sich Politik und Wirtschaft einig. Allerdings gehen die Meinungen, wie diese Lücke zu schließen ist, weit auseinander. Der Chef

Bundesagentur erwartet keine negativen Folgen nach Öffnung des Arbeitsmarkts

Halle (dapd-lsa). Die Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Mai wird nach Einschätzung von Arbeitsmarktexperten keine negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt und

Arbeitsweg: Was deutsche Pendler am meisten nervt

Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) pendelten bereits 2005 39 Prozent der Beschäftigten in Deutschland zum Job - Tendenz steigend. Für den Weg zur Arbeit

Arbeitsmarkt: Forscher warnt vor "Schmuddelfirmen"

Der Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Joachim Möller, hat in der "Frankfurter Rundschau" (FR) vor der "Ausbreitung von Schmuddelfirmen mit Hungerlöhnen" gewarnt,

Jobs für Ältere: Ökonomen erwarten Boom

Ökonomen rechnen mit deutlich besseren Beschäftigungschancen für ältere Arbeitnehmer in den kommenden Jahren. Er halte bei den über 60-Jährigen langfristig eine Beschäftigungsquote von bis zu 50

Arbeitsmarkt: Diese Firmen schaffen neue Jobs

Die deutsche Wirtschaft brummt wieder: Zum ersten Mal seit 2007 übertrifft die Zahl der Neueinstellungen die der Entlassungen deutlich. Nun suchen die Firmen Arbeitskräfte - vor allem Fachkräfte sind

 

Wirtschafts-Nobelpreis an drei Wissenschaftler

Der Wirtschafts-Nobelpreis 2010 geht an zwei US-Wissenschaftler und einen Briten für ihre Untersuchung von Mechanismen auf dem Arbeitsmarkt. Den Preis teilen sich die US-Ökonomen Peter A. Diamond

Von Strohfeuer redet beim Jobwunder keiner mehr

Selten hat eine Wirtschaftsentwicklung Ökonomen vor mehr Rätsel gestellt: Erst blieb die vielfach erwartete schwere Jobkrise aus, dann war der anschließende Boom auf dem Arbeitsmarkt wider Erwarten

ifo-Studie: Großteil der Firmen plant Neueinstellungen

Die meisten deutschen Unternehmen wollen nach Krise, Kurzarbeit und Einstellungsstopp wieder neues Personal einstellen. In einer Umfrage des Münchner ifo-Instituts kündigten 87 Prozent der befragten

Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus

Deutschlands Arbeitsmarkt entwickelt sich prächtig, bald sind wohl weniger als drei Millionen Menschen ohne Job. Doch was gut klingt, bereitet Ökonomen große Sorge: Dem Land droht ein

Arbeitslosigkeit soll 2011 auf niedrigsten Stand seit 1992 sinken

Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt befeuert den Aufschwung in Deutschland. Nach Angaben von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle. Im Herbst könne die Arbeitslosigkeit unter die Drei-Millionen-Marke

Jeder zweite Hartz-IV-Empfänger geht einer Tätigkeit nach

Sie erziehen Kinder, pflegen Angehörige, bilden sich weiter, nehmen an einer Fördermaßnahme teil - oder arbeiten und brauchen trotzdem Arbeitslosengeld II für den Lebensunterhalt: Mehr als die

Lohn: Experten rechnen ab 2013 mit kräftig steigenden Löhnen

Nach Jahren stagnierender Einkommen können Arbeitnehmer nach Einschätzung von Experten bald wieder mit Lohnsteigerungen rechnen. Wie die "Welt am Sonntag" berichtete, könnten die Bruttolöhne 2013

Studie: Gute Chancen für qualifizierte Arbeitnehmer

Lichtblick für den Arbeitsmarkt in Deutschland: Arbeitsplätze in der Produktion werden zwar weiterhin ins Ausland verlagert, dennoch sind die Berufsaussichten für qualifizierte Arbeitnehmer in

Einkommen: Zwei Millionen Menschen arbeiten für Minilöhne

In Deutschland erhalten mehr als zwei Millionen Beschäftigte einen Brutto-Stundenlohn von weniger als sechs Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) an

Ifo-Umfrage: Jedes vierte Unternehmen plant Neueinstellungen

Die wieder einsetzende Konjunktur scheint allmählich auch auf den Arbeitsmarkt durchzuschlagen. Nach einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts wollen 24 Prozent der Unternehmen in der zweiten

BELIEBTE THEMEN ZU Arbeitsmarktforschung: GESTERN

 

Kommt jetzt das neue Jobwunder in Deutschland?

Die Konjunktur erholt sich – und mit ihr der Arbeitsmarkt . Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet noch in diesem Jahr mit 100. 000 neuen Arbeitsplätzen und einem rasanten Abbau

DIHK erwartet deutlichen Rückgang der Kurzarbeit

Die Unternehmen in Deutschland wollen die Kurzarbeit in den nächsten Monaten erheblich zurückfahren . Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet bis Ende Dezember mit einem Minus von

Tarifverträge verlieren an Bedeutung

Branchenbezogene Tarifverträge verlieren nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern weiter an Bedeutung. Im Jahr 2009 hätten bundesweit nur noch 52 Prozent in sogenannten tarifgebundenen Betrieben

Arbeitsmarkt: Jede zweite Neueinstellung nur noch befristet

Bei Neueinstellungen ist nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" in Deutschland inzwischen fast jeder zweite Job nur noch befristet. Das gehe aus Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und

Arbeitsmarkt: Zahl der offenen Stellen in Deutschland steigt

Die Zahl der offenen Stellen ist in den letzten Monaten des vergangenen Jahres leicht gestiegen - allerdings nur im Westen des Landes. Im vierten Quartal 2009 gab es in Deutschland insgesamt 942. 000

Kurzarbeit rettete 2009 über eine Millionen Jobs in Deutschland

Kurzarbeit und flexible Arbeitszeiten haben 2009 mehr als eine Million Jobs in Deutschland gerettet. Dies geht aus aktuellen Statistiken des Instituts für Arbeitsmarktforschung (IAB) hervor. Durch

Arbeitsmarkt: Immer mehr Vollzeitstellen werden abgebaut

Die aktuelle Krise trifft nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern vor allem Vollzeitbeschäftigte. Allein im dritten Quartal sei die Zahl der Vollzeitstellen im Vergleich zum Vorjahr um 1, 3

Arbeitsmarkt: Beschäftigung sinkt im dritten Quartal erstmals seit 2005

Die Wirtschaftskrise hinterlässt ihre Spuren am Arbeitsmarkt. So ist die Beschäftigung in einem dritten Quartal erstmals seit vier Jahren gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im

Konjunkturkrise: Noch nie so wenig Überstunden

Die Zahl der bezahlten Überstunden in Deutschland sinkt in diesem Jahr auf einen historischen Tiefstand. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) rechnet mit einem Rückgang im

Arbeitsmarkt: Im Winter droht der Jobverlust

Deutschland droht nach Einschätzung von Arbeitsmarktforschern im kommenden Winter eine Entlassungswelle. Das für 2010 erwartete Wirtschaftswachstum von 0, 5 Prozent werde nicht ausreichen, um

Arbeitsmarkt: Wirtschaftskrise kostet vor allem Vollzeitstellen

Die Wirtschaftskrise kostet einer Studie zufolge vor allem Vollzeitstellen. Bei den Teilzeitbeschäftigten sei dagegen ein Zuwachs zu verzeichnen, teilte das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und

Arbeitsmarktforschung: Hartz-IV-Empfänger ziehen ungern für Job um

Nur wenige Hartz-IV -Empfänger sind laut einer Studie bereit, für einen Arbeitsplatz umzuziehen. Mehr als zwei Drittel könnten sich dies nicht vorstellen, geht aus der Untersuchung des Nürnberger

Wirtschaftskrise: Viele Betriebe sehen Existenz gefährdet

Existenzangst in der Wirtschaft: Sieben Prozent der deutschen Betriebe mit 1, 7 Millionen Beschäftigten bangen angesichts der Krise um ihren Bestand. Insgesamt 39 Prozent aller Betriebe habe nach

Kurzarbeit: Unternehmen zahlen fast so viel wie Arbeitsagenturen

Die Firmen in Deutschland zahlen dieses Jahr für die Kurzarbeit voraussichtlich etwa so viel Geld wie die Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Betriebe wenden für Kurzarbeit zwischen 4, 2 und 6, 2

Führungskräfte: Nur jede 25. Frau in Chefposition

Frauen sind weiterhin eine Minderheit an der Spitze deutscher Firmen und Handwerksbetriebe. Nur jede 25. berufstätige Frau nehme eine Führungsposition ein, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt-

Existenzgründung: Deutsche trauen sich Gründen nicht zu

Deutschland hinkt bei der Zahl der Unternehmensgründer im internationalen Vergleich weit hinterher. Nur 1, 4 Prozent der 18- bis 64-Jährigen seien derzeit dabei, ein Unternehmen zu gründen; weitere

Arbeitsmarkt: Wo noch Fachkräfte gesucht werden

Die Krise hat den Arbeitsmarkt erfasst. Doch nicht überall ist die Lage schlecht: Ingenieure, Krankenpfleger und Lehrer werden auch in der tiefsten Rezession der Nachkriegszeit gefragt - und auch

Arbeitsmarkt: Ostdeutsche Abwanderer gehen nach Bayern

Bayern ist das Hauptziel für Abwanderer aus Ostdeutschland. Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten, die von Ost nach West umziehen, siedeln sich im Freistaat an, wie aus einer veröffentlichten

Hartz-IV-Empfänger meist langfristig bedürftig

Das Schicksal von Hartz-IV-Empfängern ist häufig von langen Bezugsdauern und wiederkehrender Bedürftigkeit geprägt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt und

Auftragsflaute: Zahl der Überstunden ist gesunken

Die Auftragsflaute am Jahresende hat nach Beobachtungen von Arbeitsmarktforschern 2008 in vielen Betrieben zu einem Abbau von Überstunden geführt. 105 Millionen Überstunden weniger Bundesweit hätten

Die meisten Hartz-IV-Kinder wohnen in Essen

Essen ist in Westdeutschland die Großstadt mit dem höchsten Anteil an Kindern in Hartz-IV-Haushalten. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und

Höchster Anstieg der Tarifverdienste seit 1996

Inmitten der Finanzkrise und der Hiobsbotschaften vom Arbeitsmarkt gibt es eine gute Meldung für die Arbeitnehmer: Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind im Jahr 2008 im Durchschnitt so stark

Arbeitsmarkt: Hartz IV trotz Erwerbstätigkeit

Immer mehr Erwerbstätige beziehen zusätzlich Hartz IV. Zwischen August 2007 und August 2008 stieg ihre Zahl um 87. 000 auf 1, 35 Millionen, wie das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und

Einkommen: Immer mehr Arbeitern droht Armut

Immer mehr Menschen in Deutschland droht einer Studie zufolge trotz eines Vollzeitjobs das Abrutschen in die Armut. Ihr Anteil habe sich zwischen 1999 und 2005 von drei auf sechs Prozent erhöht,

Arbeitsmarktforschung: Gehälter steigen trotz Krise

Trotz der Wirtschaftskrise können Arbeitnehmer einer Studie zufolge im kommenden Jahr auf höhere Gehälter hoffen. Allerdings würden die Erhöhungen geringer als ursprünglich geplant ausfallen, wie

Institut rechnet trotz Rezession mit Vielzahl neuer Jobs

Beinahe im Wochentakt verkünden die Wirtschaftsforscher neue Hiobsbotschaften. Angesichts der sich zuspitzenden Rezession erwarten sie eine deutliche Abkühlung der Konjunktur und eine Zunahme der

Osten droht massiver Talentschwund

Laut einer Studie werden bis 2018 viele hochqualifizierte Arbeitskräfte aus Ostdeutschland abwandern - und damit auch die Jobs weniger Qualifizierter gefährden. Die Strukturpolitik berücksichtigt die

Arbeitsmarkt: Ver.di erwartet bis zu 120.000 arbeitslose Zeitarbeiter

Zeitenwende bei der Zeitarbeit. Bis zu 15 Prozent der Leiharbeiter in Deutschland droht nach Schätzungen der Dienstleistungsgewerkschaft Ver. di die Arbeitslosigkeit. "Im schlimmsten Fall wären das

Arbeitsmarktforschung: Frauen oft nur "Hinzuverdiener"

Obwohl immer mehr Frauen berufstätig sind, kommen sie über die Rolle der vom Partner abhängigen "Hinzuverdienerin" oft nicht hinaus. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie des Instituts Arbeit und

Wirtschaft werden bis zu 230.000 Fachkräfte fehlen

Der Wirtschaft könnten nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) schon 2020 rund 230. 000 Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker fehlen. Die Studie wurde im Auftrag des
 
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