(12.03.2012)
I n einer Höhle im Süden Mexikos sind Gräber mit Überresten von 167 Menschen entdeckt worden. Die Schädel- und Knochenreste seien entgegen ersten Annahmen rund 1000 Jahre alt, teilt die Staatsanwaltschaft unter Berufung auf das Nationale Institut für Anthropologie und Geschichte (INAH) mit.
(03.11.2011)
Der moderne Mensch kam deutlich früher nach Europa als bisher angenommen: Der aus Afrika eingewanderte Homo Sapiens existierte demnach bis zu 5000 Jahre lang gemeinsam mit dem Neandertaler in Europa, fand ein internationales Forscher-Team nun heraus. Die Paläoanthropologen und Archäologen aus
(31.10.2011)
Im italienischen Modena haben Archäologen ein Paar gefunden, das sich bereits seit eineinhalb Jahrtausenden die Hände hält. So reich sie offenbar an Liebe im Leben gewesen waren, so arm waren sie vermutlich an Geld. Da liegen sie nebeneinander und halten die Finger zärtlich verschränkt. Die
(10.10.2011)
Die umstrittene Existenz des sagenumwobenen Yeti-Menschen ist zumindest nach Ansicht einer russischen Regionalverwaltung bewiesen: Fußabdrücke und möglicherweise sogar Haarreste von Yetis seien auf einer Forschungsreise durch abseits gelegene Berge gefunden worden, erklärte die Verwaltungsbehörde
(30.09.2011)
Zwei hohe, ansehnliche Gestecke mit weißen Rosen und weißen Callas rahmen links und rechts die Bühne im großen Hörsaal der Berliner Charité. Eine Frau eilt herbei, zupft zwischen den Blüten etwas Grün ab. Das Arrangement soll auch aus der Nähe würdevoll aussehen. Zwischen den beiden schmucken
Forscher haben auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan eine mehr als 1000 Jahre alte Küche des Maya-Volkes entdeckt. Es handelt es sich um eine 40 Meter lange und 14 Meter breite Großküche eines
Archäologen haben im Norden Mexikos menschliche Fußspuren entdeckt, die bis zu 25. 000 Jahre alt sein sollen. Die insgesamt fünf Spuren stammen von vier Erwachsenen und einem Kind und sollen
Die älteste vollständig erhaltene Hand weist ihren Besitzer als möglichen Urahnen des Menschen aus. Sie gehörte einem erst kürzlich entdeckten Vormenschen, der vor rund zwei Millionen Jahren das
Was als Ferienbeschäftigung für Studenten gedacht war, hat Wissenschaftlern in Frankreich einen bedeutsamen Fund beschert: Die Nachwuchswissenschaftler entdeckten in einer Höhle im südfranzösischen
Schon bei den Höhlenmenschen war es offenbar so, dass die Frauen den Männern hinterhergezogen sind. Laut einer Studie, die die Zeitschrift "Nature" veröffentlichte, verließen beim
Der Neandertaler ist womöglich erst 6000 Jahre später ausgestorben als bislang angenommen: Forscher entdeckten im Norden Russland s 31. 000 Jahre alte Steinwerkzeuge und Tierknochen, die sie im
Nicht nur die Wikinger, sondern schon die alten Briten aus der Steinzeit nutzten Menschenschädel als Trinkgefäße. Funde dreier rund 14. 700 Jahre alter Schädel aus einer Schlucht im englischen
Ein bislang unbekannter Urmensch bevölkerte vor Zehntausenden Jahren weite Teile Asiens. Das zeigt die Analyse eines Fingerknochens, der in einer Höhle in Südsibirien entdeckt wurde. Wie ein
Richtige Männerfreundschaften sind ein Garant für sozialen Aufstieg und Erfolg - zumindest für Makaken ist dies jetzt wissenschaftlich erwiesen. Je geselliger ein Männchen ist, desto besser stehen
Der Mensch stammt möglicherweise doch nicht aus Afrika : Laut einem internationalen Forscherteam stellen neu entdeckte Fossilien von menschenähnlichen Primaten die gängige Out-of-Africa-Hypothese
Von wegen "Nur der Stärkste überlebt": Schon die Urmenschen vor etwa 500. 000 Jahren kümmerten sich fürsorglich um gebrechliche Familienmitglieder, berichten spanische Forscher in der Fachzeitschrift
Wenn Bonobo- Affen männchen auf Brautschau gehen, haben sie die Mama im Schlepptau. Das hat ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie herausgefunden. Entscheidend für
Das Großereignis vor 12. 000 Jahren war ein Leichenschmaus, und die Gäste durften sich an Rind und Schildkröten laben: Im Norden von Israel haben Forscher den bisher ältesten Nachweis für
Wie viel Neandertaler steckt in uns? Der Antwort auf diese Frage ist ein internationales Forscherteam um Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut (MPI) für evolutionäre Anthropologie in Leipzig ein
Spektakulärer Fossilien-Fund in Südafrika : Mit der Entdeckung einer bisher unbekannten Vormenschenart wird der Stammbaum des Menschen immer erkennbarer. Die etwa zwei Millionen Jahre alten Fossilien
Haben Forscher einen Homo incognitus entdeckt, eine bisher unbekannte Menschenart? In Südsibirien wurde der Fingerknochen einer 30. 000 Jahre alten Leiche gefunden - die Gene unterscheiden sich von
Mit gutem Beispiel voran - diese Regel gilt vor allem im Umgang mit Kindern . Denn wenn die Kleinen etwas Neues lernen, orientieren sie sich eher an Erwachsenen als an Gleichaltrigen, haben
Die Frage nach Sinn und Herkunft von Religionen beschäftigt die Menschheit seit Jahrhunderten - doch in den vergangenen Jahren haben Ethnologen, Hirnforscher und Psychologen ganz neue Antworten auf
In Grönland entdeckte Haare eines Steinzeitmenschen haben die bisherigen Theorien über die Besiedlung der Eisinsel am Nordpolarmeer über den Haufen geworfen. Wie Forscher im britischen
Archäologen werten Spuren in einem 7000 Jahre alten Grab im pfälzischen Herxheim als Zeichen von Massen kannibalismus . Bis zu 500 "absichtlich verstümmelte" menschliche Überreste - darunter von
Kurz vor seinem 101. Geburtstag ist der französische Ethnologe und Anthropologe Claude Lévi-Strauss gestorben. Das teilte die Akademie der Wissenschaften in Paris mit, ohne den genauen Todestag zu
Es ist noch kein halbes Jahr her, dass "Ida" mit großem medialen Aufwand der Öffentlichkeit als eine Art Vorzeit-Tante des modernen Menschen präsentiert wurde. Nun haben Wissenschaftler
Das Bild des kleinen Lobo ging um die Welt: Mit wilder Mähne und nackt bis auf einen Lendenschurz schwingt er sich an einer Liane durch den Regenwald . Die Entdeckung des Jungen und seines gut
Unsere ältesten Vorfahren waren viel weniger affenartig als bisher vermutet. Das zeigt ein sensationeller Fund aus Äthiopien . "Ardi", wie die Forscher das weibliche Skelett nennen, ist mit 4, 4
Die nackte Frau zeigt keine Regung, als sie langsam durch das Computer-Tomographie-Gerät in der Mannheimer Uniklinik geschoben wird. Gut so, denn alles andere wäre ein Stück aus einem Horror-Film:
Möglicher Hinweis auf eine schreckliche Tat: Auf dem Kieferknochen eines Neandertaler-Kindes haben Wissenschaftler Spuren von Schneidwerkzeugen entdeckt. Sie vermuten, dass moderne Menschen es vor
Seitdem 2003 auf der indonesischen Insel Flores ein nur ein Meter großes Skelett aus der Frühzeit gefunden wurde, streitet die Wissenschaft über die Herkunft der rätselhaften Wesens. Zwei Studien im
Fleisch gegen Sex: Schimpansinnen paaren sich öfter mit männlichen Artgenossen, die regelmäßig ihre Beute mit ihnen teilen. Das berichten Primatenforscher vom Max-Planck-Institut für evolutionäre
Während der Pestepidemien hielten die Menschen verwesende, blutende Leichen für Vampire. Sie rammten ihnen Steine in den Mund, damit sie kein Blut mehr saugen konnten. Nun haben Archäologen in
Leipziger Forscher haben einen großen Teil des Neandertaler-Erbguts entziffert. Nun wollen sie es mit dem Genom des Menschen vergleichen, um endlich die Frage beantworten zu können: Was hat der
Nussknacker brauchten unsere Vorfahren offenbar nicht: Einer der frühen Urahnen des Menschen konnte nach neuen Erkenntnissen der Universität in Wien mit den Zähnen Nüsse knacken und damit Zeiten von
Die Neandertaler auf Gibraltar aßen anders als der Namenspatron aus dem Rheinland auch gerne Fisch. Das haben Wissenschaftler bei Grabungen in zwei Höhlen im Osten der Halbinsel herausgefunden. Im
Von Ulrich Weih Vor etwa 10. 000 Jahren veränderten die Steinzeitmenschen ihre Lebensweise radikal: Aus den Jägern und Sammlern wurden Bauern. Sie betrieben Ackerbau und wurden sesshaft. Diese so
Auf dem Speiseplan des Neandertalers stand jahrtausendelang nur eins: Fleisch. Jüngste Untersuchungen an dem weltberühmten Urmenschen, dessen Skelett 1856 nahe der rheinischen Stadt Mettmann
In Großbritannien sollen DNA-Analysen Aufschluss über Haare aus dem indischen Dschungel geben, die dem sagenumwobenen Affenmenschen Yeti zugeschrieben werden. Die Haarproben ähnelten denjenigen,
Weiblichen Schimpansen ist Sex mit vielen unterschiedlichen Partnern wichtiger als die Bindung an das stärkste Männchen. Außerdem verhalten sie sich vor und während des Geschlechtsaktes manchmal sehr
Mexikanische Wissenschaftler haben auf der Halbinsel Yucatán im Südwesten Mexikos erneut ein rund 10. 000 Jahre altes menschliches Skelett gefunden. Das Fundstück sei im Bundesstaat Quintana Roo in
Bei dem Massaker an 34 Steinzeitmenschen bei Heilbronn vor 7000 Jahren ging es vermutlich um Frauen. Wie eine Forschergruppe unter der Führung der Universität Durham in Großbritannien herausgefunden
Bei Ausgrabungen in der Nähe der Autobahn 7 westlich von Göttingen haben Archäologen zwei rund 7000 Jahre alte Gräber entdeckt. Die Grabstätten liegen direkt neben den Resten eines
Wegen extremer Klimabedingungen war die Menschheit laut einer neuen Studie vor rund 70. 000 Jahren vom Aussterben bedroht. Damals habe es nur noch rund 2000 Menschen gegeben, die in isolierten,
Nach fast 30. 000 Jahren Schweigen haben die Neandertaler ihre Stimme zurückerhalten: Per Computer erzeugten amerikanische Wissenschaftler auf der Basis von Kehlkopfüberresten Laute des
Menschenkot aus einer Höhle in den USA ist nach Forscherangaben 14. 300 Jahre alt und damit die älteste bekannte menschliche Spur in Amerika. Der Fund zeige, dass die ersten Menschen mindestens 1000
In einer Höhle im Nordosten Spaniens haben Forscher nach eigenen Angaben die bisher ältesten Überreste der ersten Westeuropäer entdeckt. Das Team um den spanischen Paläontologen Eudald Carbonell hat
Die bislang größte genetische Studie ihrer Art zeichnet den Weg des Menschen von Afrika in alle Welt so detailliert nach wie nie zuvor. Europa war nach Afrika und dem Nahen Osten demnach die dritte
Blaue Augen sind, menschheitsgeschichtlich betrachtet, eine brandneue Entwicklung. Erst seit etwa 10. 000 Jahren gibt es blauäugige Menschen - und sie alle stammen vom gleichen Vorfahr ab, zeigt
Für das Aussterben der Neandertaler könnte ihr fehlendes Geschick mit Nadel und Faden mitverantwortlich gewesen sein. Besser gesagt mit Knochenspitze und Sehne. Die Frühmenschen hatten nie gelernt,
Die Evolution der Menschheit schreitet wegen der weltweiten Bevölkerungsexplosion immer schneller voran. Dies geht aus einer Studie hervor, die die US-Akademie der Wissenschaften in dieser Woche
Pony Einstein hat eine wilde Mähne und stampft entschieden mit dem rechten Vorderbein auf: Wenn es Möhren gibt, kann Einstein mit dem Hufeisen Zahlenrhythmen auf eine Holzplatte klopfen. Weil das
Britische Forscher haben Hinweise darauf gefunden, dass sich der Urmensch Homo erectus nicht wie vermutet aus dem Homo habilis entwickelt hat, sondern dass beide frühen Vertreter der menschlichen
Bonobos, auch als Zwergschimpansen bekannt, teilen das in Gemeinschaftsaktionen erworbene Futter fair untereinander auf. Damit kooperieren sie in vielen Fällen effektiver als ihre größeren