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al-Kaida

Hier gibt es alle aktuelle News und Infos rund um das Terrornetzwerk al-Kaida

Bei der al-Kaida (al-Qaida) handelt es sich um ein globales Terrornetzwerke mit vorwiegend sunnitischem und dschihadistischen Hintergrund, welches es sich zum primären Ziel gemacht hat, einen Kalifat für alle Muslime zu errichten. Dieses Terrornetzwerk wurde 1988 von dem islamistischen Extremisten Osama Bin Laden ins Leben gerufen und zeigte sich seit 1993 für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich. Diese Anschläge gehen häufig zu Lasten der Zivilbevölkerung, sodass die Attentate der verstreut organisierten al-Qaida als terroristische Massenmorde eingeordnet werden. Der Anschlag auf das World Trade Center am 11.09.2001 gilt als bisher traurigster Höhepunkt dieser Terrororganisation, bei dem über 3.000 Menschen ihr Leben für den Dschihad verloren haben. Al-Quaida verfolgt anders als der Islamische Staat (Anmerkung d.Red.: Möglichst schnell und auch gegen Muslime) einen langfristigen und gezielten Kampf gegen die westliche Welt. Die Ideologie der religiösen Gotteskrieger, welche immer mehr in den islamischen Kulturraum vordringt, richtet sich vor allem gegen den westlichen Lebensstil – sprich die Emanzipation von Frauen, Homosexualität Alkohol-Konsum, unehelicher Geschlechtsverkehr und Freizügigkeit. Außerdem wird auf juristischer Ebene die Durchsetzung der Scharia angestrebt, sodass ein auf dem Islam basierendes Recht allgemeine Gültigkeit erhält. Das Netzwerk der al-Quaida gilt den Satzungen der Vereinten Nationen zufolge als terroristische Vereinigung, somit sind alle Mitgliedstaaten der UNO verpflichtet, die vereinbarten Maßnahmen gegenüber der al-Quaida durchsetzen. Als zentraler Schlag gegen das Terrornetzwerk wird die angebliche Ermordung Osama bin Ladens beurteilt, die am 1. Mai 2011 nahe der pakistanischen Hauptstadt Islamabad durchgeführt wurde. Aktuell wird die al-Quaida von Aiman al-Sawahiri angeführt.
Al-Kaida ruft Einzeltäter zu "persönlichem Dschihad" im Westen auf 

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Jemen: Huthi-Rebellen plündern Waffenlager im Präsidentenpalast 

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"Charlie Hebdo": Vier Tote im Niger nach neuer Mohammed-Karikatur 

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Die Wut über die Mohammed-Karikatur in der jüngsten " Charlie-Hebdo"-Ausgabe hat sich nach den Freitagsgebeten vielfach in Gewalt entladen. In Zinder in Niger wurden nach Angaben des Innenministeriums mindestens vier Menschen getötet und 45 weitere verletzt, als hunderte aufgebrachte Muslime das
Türkischer Geheimdienst soll Waffen an al-Qaida geliefert haben 

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