(16.03.2011)
Abgeordnete von CDU und SPD äußern Zweifel an der Rechtmäßigkeit der von Bund und Ländern beschlossenen vorübergehenden Abschaltung von Atomkraftwerken ohne Zustimmung des Bundestages. Und auch Experten sind sich einig, dass die Begründung für die Abschaltung der Meiler kaum haltbar sein wird.
(15.03.2011)
Die EU -Staaten unterziehen europaweit Atomkraftwerke einem Sicherheitstest. Das kündigte EU-Energiekommissar Günther Oettinger nach einem Treffen mit europäischen Energieministern in Brüssel an. Bei dem "Stresstest" werde es um die Neubewertung aller Risiken der Anlagen bei Naturkatastrophen wie
(15.09.2010)
Die deutschen Atomkraftwerke sind nach einer Studie der Umweltorganisation Greenpeace nicht nur durch gezielte Flugzeugabstürze, sondern auch durch Terroranschläge mit panzerbrechenden Waffen gefährdet. Beim Beschuss mit sehr durchschlagskräftigen tragbaren Waffensystemen könnte es zu einer
(24.04.2010)
Bei einer der größten Anti-Atom-Demonstrationen der vergangenen Jahrzehnte haben sich am Samstag rund 100. 000 Menschen im Norden zu einer Menschenkette aufgestellt. Die 120 Kilometer lange Schlange reichte vom Atomkraftwerk in Brunsbüttel entlang der Elbe durch Schleswig-Holstein und Hamburg bis
Geesthacht/Kiel (dapd-nrd). Im abgeschalteten schleswig-holsteinischen Kernkraftwerk Krümmel hat es ein meldepflichtiges Ereignis gegeben. Bei einer wiederkehrenden Prüfung habe ein Relais einer
Hamburg (dapd-nrd). Die Hamburger Grünen-Bundestagsabgeordneten Krista Sager und Manuel Sarrazin fordern die endgültige Stilllegung der schleswig-holsteinischen Atommeiler Krümmel und Brunsbüttel .
Lübeck (dapd). Grünen-Fraktionschefin Renate Künast fordert eine Stilllegung der Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel . Die immer wieder von Zwischenfällen geplagten Kraftwerke gehörten für immer
Kiel (dapd-nrd). Schleswig-Holsteins Atomaufsicht lehnt die Bestellung von Ulrike Welte als neue Leiterin des Atomkraftwerks Krümmel durch den Betreiber Vattenfall ab. Ihr fehle eine Qualifikation
(dapd-nrd). Der schwedische Energiekonzern Vattenfall will seine nach einer Pannenserie 2007 fast ständig stillstehenden Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel bis Sommer 2011 wieder zum Laufen
Kiel (dapd-nrd). Schleswig-Holsteins Landesregierung ist in der Bewertung des Kompromisses zur Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke uneins. Während Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU)
Baden-Württembergs Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) will die Atomkonzerne zur Abgabe von mindestens 50 Prozent ihrer Erträge aus der Verlängerung der Reaktorlaufzeiten zwingen. "Es gibt keine
Mit Protest-Aktionen an Atomkraftwerken in ganz Deutschland hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace die Abschaltung der sieben ältesten Meiler gefordert. Die Aktivisten projizierten ihre
Das Atomkraftwerk Krümmel durfte im Juni dieses Jahres nach zweijähriger Pause nach einem Bericht des "Spiegels" trotz Sicherheitsbedenken wieder ans Netz. Das Hamburger Nachrichtenmagazin beruft
Der Störfall im Atomkraftwerk Krümmel treibt offenbar viele Vattenfall-Kunden zu Ökostromanbietern. Das "Hamburger Abendblatt" berichtet, seit dem Zwischenfall Anfang Juli seien mehrere tausend
Ungeachtet der Pannenserie im norddeutschen Atomkraftwerk Krümmel hält die Mehrheit der Bundesbürger einen Ausstieg aus der Atomenergie derzeit für unrealistisch. Das hat das
Nach dem Störfall im Kernkraftwerk Krümmel hat der stellvertretende CDU -Vorsitzende Roland Koch die Energiekonzerne ungewöhnlich scharf angegriffen. "Die Dummheit der Energiekonzerne in ihrer
Mit Auflagen für das Atomkraftwerk Krümmel will Umweltminister Sigmar Gabriel dafür sorgen, dass der störanfällige Reaktor nie wieder ans Netz geht. Außerdem kündigte der SPD -Politiker eine
SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier hat die endgültige Schließung des Atomkraftwerks Krümmel in Schleswig-Holstein verlangt. "Die wiederholten Pannen haben das Vertrauen vieler Menschen in
Im Atomkraftwerk Krümmel hat es mehr Störungen gegeben als bisher bekannt. Der Stromkonzern Vattenfall teilte nach einer Trafo-Panne Details zu einem Schaden innerhalb des Reaktors mit. Mindestens
Drei Tage nach der Notabschaltung des Kernkraftwerks Krümmel bei Hamburg sind weitere Versäumnisse des Betreibers Vattenfall bekannt geworden. So sei ein vorgeschriebenes Überwachungsgerät am
Nach der neuerlichen Pannenserie im Kernkraftwerk Krümmel will Umweltminister Sigmar Gabriel den Bundesländern die Aufsicht über die deutschen Atomkraftwerke entziehen. Damit hat der SPD -Minister
Nach dem zweiten Störfall innerhalb weniger Tage im Kernkraftwerk Krümmel will Umwelt minister Sigmar Gabriel die Elektronik in allen deutschen Atommeilern überprüfen lassen. Das kündigte er in
In den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel hat der Betreiber Vattenfall weitere Mängel festgestellt. An Druckluftventilen des Schnellabschaltsystems im derzeit stillstehenden Meiler Brunsbüttel
Das Becken im Atomkraftwerk Krümmel schimmert in einem prächtigen Azurblau und lädt auf den ersten Blick zum Schwimmen ein. Die Edelstahlwände verstärken den Farbeffekt der ruhigen Wassermassen über
In der Affäre um die Pannen im Atomkraftwerk Krümmel Ende Juni hat die schleswig-holsteinische Sozialministerin Gitta Trauernicht offenbar mehr gewusst als bisher zugegeben. Nach Informationen des
Nach der Pannenserie in den norddeutschen Kernkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel haben Naturschützer gleichrangige Störfälle im baugleichen bayerischen Atomkraftwerk Gundremmingen aufgelistet. "Die
Nach der Pannenserie in den Kernkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel werden Forderungen laut, das Atomgesetz zu ändern. Bisher muss der Staat für einen Lizenzentzug dem Betreiber nachweisen, dass
Nach der Pannenserie in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel will der Energiekonzern Vattenfall nun doch einlenken und eine bisher unter Verschluss gehaltene Mängelliste veröffentlichen. "Mit
Nach den Pannen in den Kernkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel hat der Energiekonzern Vattenfall Europe personelle Konsequenzen gezogen. Der Chef der Atomsparte, Bruno Thomauske, wurde von seiner
Die Staatsanwaltschaft lässt sich die Informationspolitik des Energiekonzerns Vattenfall nicht mehr länger gefallen: Nach den Zwischenfällen im Atomkraftwerk Krümmel durchsuchte die Polizei am Freitag