(26.01.2012)
Nach zehn Jahren Afghanistan-Einsatz kann der Abzug der Bundeswehr beginnen. Mit großer Mehrheit stimmte der Bundestag der erstmaligen Reduzierung der deutschen Soldaten am Hindukusch von bisher maximal 5350 auf 4900 zu. Bis Januar 2013 soll die Truppenstärke um weitere 500 Soldaten verringert
(24.12.2011)
Weihnachten soll ja nicht nur das Fest der Familie, der Nächstenliebe und der Besinnlichkeit, sondern auch das des Friedens sein. Zumindest wenn man hört, dass sich große und kleine Kinder nicht nur eine neue Bohrmaschine, Chanel No. 5 oder Lego, sondern zudem plötzlich nichts Geringeres als
(09.12.2011)
Es ist höchste Zeit, Karl Theodor zu Guttenberg endlich zu danken. Nicht, weil er sich unstandesgemäß die Freiheit zum Abschreiben genommen hat. Sondern dafür, dass er vor einiger Zeit tatsächlich einmal die Wahrheit gesagt hat. Man könne, so räumte KT als Verteidigungsminister vor anderthalb
(28.11.2011)
Verteidigungsminister Thomas de Maizière ( CDU) sieht in Afghanistan eine Trendwende. Die Zahl der Anschläge habe sich in diesem Jahr um 25 Prozent gegenüber 2010 verringert, sagte de Maizière auf einer Afghanistan-Konferenz in Berlin. Der frühere ISAF-Regionalkommandeur Hans-Werner Fritz
(26.11.2011)
Bei einem Luftangriff von Nato-Hubschraubern auf einen pakistanischen Militärposten sind nach Regierungsangaben mindestens 26 Soldaten getötet worden. Nach dem Zwischenfall im Nordwesten des Landes an der Grenze zu Afghanistan schloss Pakistan eine wichtige Nachschubroute für das Militärbündnis.
Berlin (dpa) - Das Bundesverteidigungsministerium sieht die Sicherheit der internationalen Truppen gefährdet. Grund ist die Veröffentlichung von über 90. 000 US-Militärdokumenten zum
Russland und die NATO haben sich auf ein Abkommen über den Transport militärischer Güter durch russisches Gebiet nach Afghanistan geeinigt. Dies teilte NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer nach
Von Matthias Gebauer, Bukarest Öffentlich versichert die NATO ein langes Engagement in Afghanistan und ringt um mehr Truppen für das Land - doch im Verborgenen werden jetzt erstmals in einem geheimem
Von Christian Kreutzer, München US-Verteidigungsminister Robert Gates hat in seiner Rede auf der Münchener Sicherheitskonferenz seine Warnung vor dem Auseinanderbrechen der NATO erneuert. Es gebe
Die Bundeswehr wird aller Voraussicht nach im Sommer die Verantwortung für einen Kampfverband der NATO in Nordafghanistan übernehmen. Die seit längerem erwartete entsprechende Anfrage aus Brüssel
Kampfeinsätze der Bundeswehr in Afghanistan rücken möglicherweise immer näher. So stehe eine Anforderung der NATO für 250 Soldaten einer schnellen Eingreiftruppe "unmittelbar bevor", berichtet die
Mehrere Bundeswehrsoldaten sollen 2002 in Afghanistan mit Wissen ihrer Vorgesetzten das ISAF-Mandat umgangen und außerhalb des vorgeschriebenen Gebietes operiert haben. Das behauptet der frühere
Nach monatelangem Tauziehen hat der US-Kongress zusätzliche 70 Milliarden Dollar für die Kriege im Irak und in Afghanistan gebilligt und damit Präsident George W. Bush einen innenpolitischen Sieg
Die Verlängerung der Afghanistan-Einsätze der Bundeswehr beschäftigt heute in erster Lesung den Bundestag. Außenminister Frank-Walter Steinmeier forderte, die deutsche Beteiligung an der
Die Grünen wollen bei der anstehenden Afghanistan-Abstimmung im Bundestag der überraschend eindeutigen Absage ihres Parteitags nicht einhellig folgen. Die von der Basis abgestrafte Fraktions- und
Befürworter und Gegner des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan halten sich fast die Waage: 49 Prozent der Bundesbürger befürworten die Beteiligung an der internationalen Afghanistan-Schutztruppe ISAF,
Auf Druck der Parteibasis müssen sich die Grünen auf einem Sonderparteitag am 15. September mit dem Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr befassen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur
Für seine Gedankenspiele zu einem längerfristigen Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan muss SPD-Chef Kurt Beck scharfe Kritik aus der CDU einstecken. "Natürlich werden wir nicht ewig in Afghanistan
Auch Offiziere der Bundeswehr sollen von den pietätlosen Schädel-Fotos gewusst haben, die deutsche Soldaten während ihres Einsatzes in Afghanistan aufgenommen hatten. Darüber hat das
Unbeirrt von gewalttätigen Protesten gegen die Mohammed-Karikaturen auch in Afghanistan hält die Nato daran fest, ihren Einsatz in dem südasiatischen Land auszuweiten. "Wir haben die Verantwortung,