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</author><title>Aktuelles zum Thema Wirtschaftsforschung</title><link href="http://themen.t-online.de/news/wirtschaftsforschung"/><link href="http://themen.t-online.de/atom/wirtschaftsforschung" rel="self"/><id>http://themen.t-online.de/atom/wirtschaftsforschung</id><updated>2012-02-14T12:40:05Z</updated><entry>
<title><![CDATA[DIW-Chef Wagner fordert kräftige Lohnerhöhung]]></title>
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<updated>2012-01-04T09:11:09Z</updated>
<summary><![CDATA[Die Nettolöhne sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Laut dem Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW),  Gert Wagner,  hält Deutschland zu einseitig am starken Export fest und fördert zu wenig die Binnennachfrage. Im Zuge der Euro-Krise könnten Exportländer aber schwächeln. Dah]]></summary>
<content><![CDATA[Die Nettolöhne sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Laut dem Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW),  Gert Wagner,  hält Deutschland zu einseitig am starken Export fest und fördert zu wenig die Binnennachfrage. Im Zuge der Euro-Krise könnten Exportländer aber schwächeln. Dah]]></content>
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<title><![CDATA[Deutsche für 2012 optimistisch - keine Rezession]]></title>
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<updated>2011-12-27T07:14:23Z</updated>
<summary><![CDATA[Konjunkturkrise in Europa? Drohende Rezession? Nicht in Deutschland. Laut dem Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz bleibt Deutschland die Rezession erspart,  es ist sogar ein kleines Wachstum drin. Ein Zukunftsforscher sieht die Bürger nach einer Umfrage optimistisch und immun gegen Krisenängste. Zukunft]]></summary>
<content><![CDATA[Konjunkturkrise in Europa? Drohende Rezession? Nicht in Deutschland. Laut dem Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz bleibt Deutschland die Rezession erspart,  es ist sogar ein kleines Wachstum drin. Ein Zukunftsforscher sieht die Bürger nach einer Umfrage optimistisch und immun gegen Krisenängste. Zukunft]]></content>
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<title><![CDATA[Prognose 2012: Wie sich die Wirtschaft entwickeln wird]]></title>
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<updated>2011-12-21T08:21:59Z</updated>
<summary><![CDATA[Die Prognosen der Konjunkturexperten liegen erstaunlich eng beieinander. Dabei wird sich in den nächsten Wochen erst entscheiden,  ob das neue Jahr zur Katastrophe wird - oder doch glimpflich endet. Auf den ersten Blick scheint die Sache klar: Nach zwei Jahren mit drei oder mehr Prozent Wirtschaftswa]]></summary>
<content><![CDATA[Die Prognosen der Konjunkturexperten liegen erstaunlich eng beieinander. Dabei wird sich in den nächsten Wochen erst entscheiden,  ob das neue Jahr zur Katastrophe wird - oder doch glimpflich endet. Auf den ersten Blick scheint die Sache klar: Nach zwei Jahren mit drei oder mehr Prozent Wirtschaftswa]]></content>
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<title><![CDATA[Konjunktur: Wirtschaftsweise rechnen mit gebremstem Wachstum]]></title>
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<updated>2011-11-09T12:11:20Z</updated>
<summary><![CDATA[Die fünf Wirtschaftsweisen erwarten,  dass sich das Wachstum in Deutschland im nächsten Jahr merklich auf 0, 9 Prozent abschwächt. Trotzdem soll die Arbeitslosigkeit weiter leicht sinken. Das geht aus dem Jahresbericht hervor,  das der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Ent]]></summary>
<content><![CDATA[Die fünf Wirtschaftsweisen erwarten,  dass sich das Wachstum in Deutschland im nächsten Jahr merklich auf 0, 9 Prozent abschwächt. Trotzdem soll die Arbeitslosigkeit weiter leicht sinken. Das geht aus dem Jahresbericht hervor,  das der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Ent]]></content>
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<title><![CDATA[DIW erwartet Stagnation am Jahresende]]></title>
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<updated>2011-10-26T12:32:22Z</updated>
<summary><![CDATA[Düstere Wolken am Konjunkturhimmel: Nach Zeiten des Wachstums rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einer Stagnation des Wachstums im dritten Quartal des Jahres. Die konjunkturelle Abkühlung wird nach Einschätzung des Instituts jedoch ein vorübergehender Dämpfer bleiben. L]]></summary>
<content><![CDATA[Düstere Wolken am Konjunkturhimmel: Nach Zeiten des Wachstums rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einer Stagnation des Wachstums im dritten Quartal des Jahres. Die konjunkturelle Abkühlung wird nach Einschätzung des Instituts jedoch ein vorübergehender Dämpfer bleiben. L]]></content>
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<title><![CDATA[Deutsche Wirtschaft: Es geht uns gut wie selten]]></title>
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<updated>2011-10-21T05:57:08Z</updated>
<summary><![CDATA[Löhne ,  Konsum,  Arbeitsmarkt: Der deutschen Wirtschaft steht trotz Weltfinanzkrise sehr ordentlich da. Trotzdem grassiert die Angst vor einer neuen Rezession,  und diese Sorge bremst den Aufschwung. Wie gut oder schlecht geht es uns wirklich? Einige Fakten,  die optimistisch stimmen. Stellen Sie sich]]></summary>
<content><![CDATA[Löhne ,  Konsum,  Arbeitsmarkt: Der deutschen Wirtschaft steht trotz Weltfinanzkrise sehr ordentlich da. Trotzdem grassiert die Angst vor einer neuen Rezession,  und diese Sorge bremst den Aufschwung. Wie gut oder schlecht geht es uns wirklich? Einige Fakten,  die optimistisch stimmen. Stellen Sie sich]]></content>
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<title><![CDATA[Wirtschaftswachstum: drastische Senkung der Wachstumsprognose 2012]]></title>
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<updated>2011-10-20T16:29:52Z</updated>
<summary><![CDATA[Die Bundesregierung erwartet angesichts zunehmender weltweiter Risiken einen deutlichen Dämpfer für den Aufschwung in Deutschland. Für das kommende Jahr wird statt bisher 1, 8 Prozent ein Wachstum von nur noch 1, 0 Prozent prognostiziert,  wie Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) mitteilte. F]]></summary>
<content><![CDATA[Die Bundesregierung erwartet angesichts zunehmender weltweiter Risiken einen deutlichen Dämpfer für den Aufschwung in Deutschland. Für das kommende Jahr wird statt bisher 1, 8 Prozent ein Wachstum von nur noch 1, 0 Prozent prognostiziert,  wie Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) mitteilte. F]]></content>
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<title><![CDATA[Bundesbank: Konjunktur verliert an Fahrt]]></title>
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<updated>2011-10-17T14:21:57Z</updated>
<summary><![CDATA[Im Sog der Euro- Schuldenkrise wird die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten nach Einschätzung der Bundesbank an Fahrt verlieren. Die Konjunkturaussichten für das Winterhalbjahr 2011/2012 hätten sich weiter eingetrübt,  schrieb die Notenbank in ihrem nun veröffentlichten Monatsbericht. Der Au]]></summary>
<content><![CDATA[Im Sog der Euro- Schuldenkrise wird die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten nach Einschätzung der Bundesbank an Fahrt verlieren. Die Konjunkturaussichten für das Winterhalbjahr 2011/2012 hätten sich weiter eingetrübt,  schrieb die Notenbank in ihrem nun veröffentlichten Monatsbericht. Der Au]]></content>
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<title><![CDATA[Institute rechnen mit harter konjunktureller Bremsung]]></title>
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<updated>2011-10-12T16:47:14Z</updated>
<summary><![CDATA[Der deutschen Wirtschaft droht nach zwei Aufschwungjahren 2012 wegen der Euro- Schuldenkrise eine Vollbremsung. Die führenden Forschungsinstitute gehen nach einem Plus von fast drei Prozent im laufenden Jahr dann nur noch von einem mageren Wachstum von 0, 8 Prozent aus. Das erfuhren die Nachrichtenag]]></summary>
<content><![CDATA[Der deutschen Wirtschaft droht nach zwei Aufschwungjahren 2012 wegen der Euro- Schuldenkrise eine Vollbremsung. Die führenden Forschungsinstitute gehen nach einem Plus von fast drei Prozent im laufenden Jahr dann nur noch von einem mageren Wachstum von 0, 8 Prozent aus. Das erfuhren die Nachrichtenag]]></content>
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<title><![CDATA[Auch DIW rechnet mit Konjunkturabschwächung]]></title>
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<updated>2011-10-06T13:36:25Z</updated>
<summary><![CDATA[Nach dem das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) seine Konjunkturprognose für dieses und das kommende Jahr nach unten korrigiert hat,  zieht das nächste Institut nach. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW ) geht von einem deutlich schwächeren Wachstum und sin]]></summary>
<content><![CDATA[Nach dem das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) seine Konjunkturprognose für dieses und das kommende Jahr nach unten korrigiert hat,  zieht das nächste Institut nach. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW ) geht von einem deutlich schwächeren Wachstum und sin]]></content>
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<title><![CDATA[IMK-Forscher dämpfen Wachstumsprognose]]></title>
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<updated>2011-10-05T14:38:38Z</updated>
<summary><![CDATA[Der Super-Aufschwung schwächt sich ab: Nach einem starken Jahresbeginn rechnet das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) nun mit einem Ende des Wirtschaftswachstums in Deutschland. Seine Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts ( BIP) schraubte das Ins]]></summary>
<content><![CDATA[Der Super-Aufschwung schwächt sich ab: Nach einem starken Jahresbeginn rechnet das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) nun mit einem Ende des Wirtschaftswachstums in Deutschland. Seine Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts ( BIP) schraubte das Ins]]></content>
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<title><![CDATA[RWI sieht deutliche Rezessionsgefahr in Deutschland]]></title>
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<updated>2011-09-14T11:08:03Z</updated>
<summary><![CDATA[Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung ( RWI) warnt vor einer wachsenden Rezessionsgefahr in Deutschland. Wegen der ungeklärten Euro-Krise und zunehmenden Spannungen im Finanzsektor korrigieren die Essener Forscher ihre Prognose für 2012 nach unten auf nur noch ein Prozent Wach]]></summary>
<content><![CDATA[Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung ( RWI) warnt vor einer wachsenden Rezessionsgefahr in Deutschland. Wegen der ungeklärten Euro-Krise und zunehmenden Spannungen im Finanzsektor korrigieren die Essener Forscher ihre Prognose für 2012 nach unten auf nur noch ein Prozent Wach]]></content>
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<title><![CDATA[Euro bringt Deutschland jährlich Milliarden]]></title>
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<updated>2011-09-08T06:50:36Z</updated>
<summary><![CDATA[Der Euro bringt Deutschland nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW) einen Wohlstandsgewinn von jährlich bis zu 30 Milliarden Euro. In den vergangenen zwei Jahren habe die Mitgliedschaft in der Währungsunion der deutschen Volkswirtschaft 50 bis 60 Milliarden Euro beschert, ]]></summary>
<content><![CDATA[Der Euro bringt Deutschland nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW) einen Wohlstandsgewinn von jährlich bis zu 30 Milliarden Euro. In den vergangenen zwei Jahren habe die Mitgliedschaft in der Währungsunion der deutschen Volkswirtschaft 50 bis 60 Milliarden Euro beschert, ]]></content>
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<title><![CDATA[Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt schon wieder]]></title>
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<updated>2011-08-24T14:52:27Z</updated>
<summary><![CDATA[Die wirtschaftlichen Probleme der USA und der Eurozone kommen langsam in Deutschland an: Auch hier dürfte der ungewöhnlich starke Aufschwung bald merklich abebben. Der am Mittwoch veröffentlichte Ifo-Geschäftsklimaindex,  der wichtigste Gradmesser für die deutsche Konjunktur,  fiel im August zum zweit]]></summary>
<content><![CDATA[Die wirtschaftlichen Probleme der USA und der Eurozone kommen langsam in Deutschland an: Auch hier dürfte der ungewöhnlich starke Aufschwung bald merklich abebben. Der am Mittwoch veröffentlichte Ifo-Geschäftsklimaindex,  der wichtigste Gradmesser für die deutsche Konjunktur,  fiel im August zum zweit]]></content>
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<title><![CDATA[Der Faktor Mensch und die Märkte - Börsenpsychologe]]></title>
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<updated>2011-08-24T12:02:02Z</updated>
<summary><![CDATA[Erst kommt der Schock,  dann allzu oft die Panikreaktion. Sinken die Kurse an den Börsen so rasant wie zuletzt,  begehen Menschen oft entscheidende Fehler. Das sagte der Börsenpsychologe Joachim Goldberg in einem Interview der Nachrichtenagentur dapd. Goldberg ist geschäftsführender Gesellschafter des]]></summary>
<content><![CDATA[Erst kommt der Schock,  dann allzu oft die Panikreaktion. Sinken die Kurse an den Börsen so rasant wie zuletzt,  begehen Menschen oft entscheidende Fehler. Das sagte der Börsenpsychologe Joachim Goldberg in einem Interview der Nachrichtenagentur dapd. Goldberg ist geschäftsführender Gesellschafter des]]></content>
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<title><![CDATA[ZEW: Konjunkturerwartungen brechen ein]]></title>
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<updated>2011-08-23T11:39:29Z</updated>
<summary><![CDATA[Angesichts der weltweiten Schuldenkrise wächst die Sorge vor einer Rezession in Deutschland. Nun werden auch die Finanzprofis immer skeptischer: Die ZEW-Konjunkturerwartungen brachen im August um 22, 5 Punkte auf minus 37, 6 Zähler ein,  wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ( ZEW) mitte]]></summary>
<content><![CDATA[Angesichts der weltweiten Schuldenkrise wächst die Sorge vor einer Rezession in Deutschland. Nun werden auch die Finanzprofis immer skeptischer: Die ZEW-Konjunkturerwartungen brachen im August um 22, 5 Punkte auf minus 37, 6 Zähler ein,  wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ( ZEW) mitte]]></content>
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<title><![CDATA[Schuldenkrise: Der Fluch der Sparpakte für Europa]]></title>
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<updated>2011-08-04T05:25:50Z</updated>
<summary><![CDATA[Es ist ein Teufelskreis: Fast überall in der Welt steigen die Schulden,  und nun machen Sparpakete auch noch das letzte bisschen Wachstum zunichte. Die Krise droht zum unlösbaren Problem zu werden - vor allem für die Staaten in Südeuropa. Wer einmal in der Klemme steckt,  kommt kaum mehr heraus. Das i]]></summary>
<content><![CDATA[Es ist ein Teufelskreis: Fast überall in der Welt steigen die Schulden,  und nun machen Sparpakete auch noch das letzte bisschen Wachstum zunichte. Die Krise droht zum unlösbaren Problem zu werden - vor allem für die Staaten in Südeuropa. Wer einmal in der Klemme steckt,  kommt kaum mehr heraus. Das i]]></content>
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<title><![CDATA[Studie: Immer mehr arme Alte in Deutschland]]></title>
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<updated>2011-08-03T15:28:23Z</updated>
<summary><![CDATA[Die Altersarmut in Deutschland hat einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Untersuchungsjahr 2009 hätten die Einkommen in 11, 5 Prozent der Rentnerhaushalte unterhalb der Armutsgrenze gelegen,  geht aus einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle ( IWH) her]]></summary>
<content><![CDATA[Die Altersarmut in Deutschland hat einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Untersuchungsjahr 2009 hätten die Einkommen in 11, 5 Prozent der Rentnerhaushalte unterhalb der Armutsgrenze gelegen,  geht aus einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle ( IWH) her]]></content>
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<title><![CDATA[OECD lobt Athen]]></title>
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<updated>2011-08-02T16:59:41Z</updated>
<summary><![CDATA[Lob und Mahnung zugleich fürs hoch verschuldete Griechenland: Das Land hat nach Meinung der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beeindruckende Reformen angeschoben,  muss sie nun aber konsequent umsetzen und vor allem die Steuerflucht begrenzen. In ihrer Länderstudie notie]]></summary>
<content><![CDATA[Lob und Mahnung zugleich fürs hoch verschuldete Griechenland: Das Land hat nach Meinung der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beeindruckende Reformen angeschoben,  muss sie nun aber konsequent umsetzen und vor allem die Steuerflucht begrenzen. In ihrer Länderstudie notie]]></content>
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<title><![CDATA[Ökonom: US-Kompromiss ist nur Notlösung]]></title>
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<updated>2011-08-01T10:42:36Z</updated>
<summary><![CDATA[Der Wirtschaftswissenschaftler Klaus Zimmermann sieht in dem Kompromiss im US-Haushaltsstreit nur eine "Notlösung". Der Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) sagte der Nachrichtenagentur dapd,  die USA müssten nun rasch einen verbindlichen Entschuldungsfahrplan vorlegen. Notwendi]]></summary>
<content><![CDATA[Der Wirtschaftswissenschaftler Klaus Zimmermann sieht in dem Kompromiss im US-Haushaltsstreit nur eine "Notlösung". Der Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) sagte der Nachrichtenagentur dapd,  die USA müssten nun rasch einen verbindlichen Entschuldungsfahrplan vorlegen. Notwendi]]></content>
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